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Akku HP ProBook 4415s

Motorola A780 Das 106,5 x 53,5 x 24 mm messende Quad-Band-Smartphone unterstützt die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht GPRS sowie EDGE. Über Bluetooth kann Kontakt zu kompatiblen Geräten aufgenommen werden. Zudem verfügt das A780 über einen Steckplatz für das Speicherkartenformat TransFlash, um den internen Speicher von 40 MByte erweitern zu können. Zum Lieferumfang gehört eine TransFlash-Karte mit 256 MByte Kapazität. Das Linux-Smartphone bietet außerdem eine Freisprechfunktion, Sprachsteuerung, SMS- und MMS-Unterstützung, einen MP3-Player mit WMA- sowie RealAudio-Unterstützung und ist mit Java (J2ME) MIDP 2.0 bestückt.Motorola A780 Der PDA-Teil des A780 bietet PIM-Applikationen zur Termin-, Adress-, Aufgaben- und Notizverwaltung sowie einen E-Mail-Client mit POP3- und IMAP-Unterstützung. Außerdem befindet sich der norwegische Browser Opera 7 auf dem Gerät, um WAP- sowie normale HTML-Seiten betrachten zu können. Ferner sind Anzeigeapplikationen für Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente sowie für PDF-Dateien integriert. Außerdem liegt dem Gerät eine Navigationssoftware namens CoPilot samt passender Straßenkarten auf CD bei, die den im Gerät integrierten GPS-Empfänger nutzt.

Motorola A780 Das 130 Gramm wiegende Smartphone erreicht mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 6 Stunden und hält im Bereitschaftsmodus rund eine Woche durch, bevor der Akku wieder aufgeladen werden muss. Das A780 bietet MotoSync-Unterstützung, um Termine, Adressen und E-Mails über Mobilfunknetze mit einem Unternehmensnetzwerk abgleichen zu können.Motorola will das Linux-Smartphone A780 im August 2005 in Deutschland auf den Markt bringen. Ohne Mobilfunkvertrag wird das Gerät dann 499,- Euro kosten.Am Rennen um die günstigsten Handy-Chips beteiligt sich nun auch Infineon - das Unternehmen will die Produktionskosten für Mobiltelefone mit seinen eigenen Chips unter 20 US-Dollar drücken. "Etwa 3,5 Milliarden Menschen leben heute in Gebieten mit Mobilfunkabdeckung, können sich aber kein eigenes Handy leisten", so Infineon - und hofft wie die Konkurrenz darauf, diesen Markt bedienen zu können.
Derzeit liegen die Produktionskosten für besonders günstige Handys laut Infineon bei rund 35,- US-Dollar - mit der neuen Chip-Plattform für "Ultra-Preiswert-Handys" soll sich dies auf knapp unter 20,- US-Dollar senken lassen. In diesen Kosten sind das komplette Telefon mit Tastatur und Display, eine Software für SMS- und Telefonfunktion sowie Akkus, Ladegerät, Gebrauchsanweisung und Verpackung enthalten.

Das Besondere dabei: Es kommen handelsübliche wiederaufladbare Standard-Akkus zum Einsatz, wie etwa Nickel-Metallhydrid-(NiMH-)AAA-Mikrozellen. Damit will Infineon eine Stand-by-Zeit von mehr als zehn Tagen und eine reine Sprechzeit von über vier Stunden erreichen. Auf "technische Spielereien wie z.B. Kamerafunktion, Aufnahme und Abspielen von Videosequenzen, Internet-Browser oder Handy-Spiele" verzichtet Infineon eigenen Angaben zufolge ebenso wie auf einen Lithium-Ionen-Akku.Ein Billig-Mobiltelefon mit Infineons neuer Technik soll auf weniger als 100 elektronische Komponenten kommen - im Gegensatz zu bisher etwa 150 bis 200. Möglich wird dies durch einen Infineon-Baustein, der den Prozessor sowie die Sende- und Empfangselektronik in sich vereint. Damit können einige Kondensatoren, Filter und Widerstände entfallen und der Platzbedarf für den elektronischen Teil im Handy-Inneren um ein Drittel auf etwa 3 Quadratzentimeter gesenkt werden.Ab dem ersten Quartal 2006 ist Infineons Plattform in Serienproduktion geplant. Infineons Ultra-Preiswert-Handys könnten wenige Monate darauf weltweit im Handel sein, so das Unternehmen. Dabei ist Infineon nicht das erste Unternehmen, das günstige Handy-Chips in Aussicht stellt - die GSM Association (GSMA) und Motorola wollen jeweils Handys für nicht ganz so eindrucksvolle 30,- US-Dollar ermöglichen, während Philips nicht nur die 20-US-Dollar, sondern schon bald die 15-US-Dollar-Marke unterschreiten will. Auch hier konzentriert man sich jeweils auf Basisfunktionen von Handys.

Mit seinem 802.11g-WLAN-USB-Adapter mit integriertem WLAN-Scanner will sich der US-Hersteller Trendware von der Konkurrenz abheben. Das TEW-429UB getaufte Produkt kommt mit integriertem Lithium-Ionen-Akku und gibt Aufschluss darüber, ob ein WLAN-Hotspot in der Nähe ist.
Das Kombigerät soll WLAN-Hotspots nicht nur finden, sondern auf dem integrierten, beleuchteten Display (96 x 32 Pixel) auch die gefundenen SSIDs, die Verschlüsselung (Schlüssellänge, WPA, WEP), den jeweiligen Kanal und die Signalstärke sowie den jeweiligen Wireless-Standard (802.11a, 802.11b oder 802.11g) anzeigen.
Laut Hersteller lässt sich damit also auch erkennen, ob es sich um einen offenen Hotspot handelt. Statt also das Notebook umsonst hochzufahren, um nach einem Netzzugang Ausschau zu halten, reicht es, einfach den WLAN-USB-Adapter mit seiner Scan-Funktion zu zücken. Der Akku lädt sich über die USB-Schnittstelle auf - wie lange er durchhält, gab der Hersteller nicht an.

Der 9,5 x 2,8 x 1,5 cm große und 30 Gramm wiegende WLAN-USB-Adapter wird an die USB-2.0-Schnittstelle eines Notebooks oder PCs gesteckt und versteht sich auf die WLAN-Standards IEEE 802.11b (11 Mbps) sowie 802.11g (54 Mbps) - anders als zuerst angegeben wird kein 802.11a unterstützt. Ab Ende Juli 2005 will Trendware den TEW-429UB mit dreijähriger Garantie für rund 60,- Euro in Deutschland ausliefern.Motion Computing stellt einen Tablet-PC im Taschenbuch-Format vor, der mit Windows XP Tablet PC Edition 2005 arbeitet und auf Intels Centrino-Chips basiert, wobei ein Pentium M in der Ultra-Low-Voltage-Version zum Einsatz kommt. Der LS800 wiegt mit 8,4-Zoll-Display nur knapp 1 kg und ist rund 2,5 cm dick.

LS800 Der Pentium M 753 (ULV) arbeitet mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz und greift auf Intels 915GMS-Express-Chipsatz zurück. Die Größe des DDR2-Arbeitsspeichers liegt bei 256 MByte und lässt sich auf maximal 512 MByte erweitern. Die Festplatte im 1,8-Zoll-Format bringt 60 GByte Daten unter.
Das Display mit einer Diagonale von 8,4 Zoll bietet eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln, soll einen Blickwinkel von 120 Grad bieten und dank "View Anywhere" auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen gut ablesbar sein.

LS800 Der durch ein Kohlefasergehäuse geschützte Tablet PC soll Temperaturbereiche von +5 bis +35 Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit zwischen 20 und 80 Prozent verkraften. Mit dem Standard-Akku soll der LS800 bis zu drei Stunden durchhalten, wobei der Akku im Stand-by-Modus gewechselt werden kann. Die Ladezeit des Akkus soll bei 2,5 Stunden liegen. Zudem ist das LS800 mit einem Trusted Platform Module (TPM) sowie einem Fingerabdruck-Leser ausgestattet.Das Gerät ist mit zwei Mikrofonen ausgestattet, um Hintergrundgeräusche besser ausfiltern und so eine gute Spracherkennung bieten zu können. Zudem wird WLAN nach 802.11a/b/g und über ein "MobileDock" auch Gigabit-Ethernet unterstützt. Auch Bluetooth, IrDA und ein Slot für SD-Cards sowie zwei USB-2.0-Ports sind integriert.In Deutschland ist das Gerät nun über Logic Instrument ab 1.960,- Euro erhältlich. Für diesen Preis gibt es das Gerät mit 512 MByte RAM und 20-GByte-Festplatte, Modelle mit 30 oder 60 GByte kosten mehr.

HP hat mit dem Photosmart 335 und dem Photosmart 385 zwei kompakte Fotodrucker vorgestellt, die Bilder im Format 10 x 15 Zentimeter mit oder ohne Rand ausgeben können. Optional gibt es für sie auch Akkus.
Die beiden Fotodrucker benötigen nach Herstellerangaben jeweils 60 Sekunden für ein Bild. Beide arbeiten mit einer Auflösung von hochgerechnet bis zu 4.800 dpi. Für den Ausdruck hat der Anwender neben dem Format 10 x 15 Zentimeter noch die Wahl zwischen Panoramaformat mit 10 x 30 Zentimetern und "Passbild-Modus" mit vier Bildern auf einem Blatt. Darüber hinaus lassen sich einzelne Standbilder oder Sequenzen mit je neun Bildern aus Videoclips ausdrucken. Der Fotopreis soll inklusive Papier und Tinte bei 29 Cent pro Stück liegen.
HP Photosmart 385Der HP 335 ist mit einem 3,8 Zentimeter großen Farbdisplay ausgerüstet, beim 385 sind es 6,4 Zentimeter in der Diagonalen. Die Drucker werden per USB an PictBridge-kompatible Kameras angeschlossen und bieten Slots für gängige Speicherkarten. Darüber hinaus ermöglicht der Bluetooth-Wireless-Druckeradapter (für den Photosmart 335 optional) das kabellose Drucken vom Kamera-Handy, PDA oder Notebook.

Für Schwarzweißfotos kann die Farbdruckpatrone durch die optionale HP-100-Foto-Druckpatrone, dreifarbig-grau, ausgetauscht werden. Die Geräte wiegen rund 1,2 Kilogramm und messen 22 x 11,6 x 11,5 Zentimeter. Über einen optionalen internen Akku lassen sich bis zu 75 Fotos ohne zwischenzeitiges Aufladen ausdrucken. Dazu gibt es optional einen Kfz-Adapter.Die Mac- und PC-kompatiblen Fotodrucker sollen ab August 2005 erhältlich sein: der HP Photosmart 335 zum Preis von 149,- Euro und der HP Photosmart 385 mit integriertem HP-BT400-Bluetooth-Wireless-Adapter für 199,- Euro.Mit dem A3L stellt Asus ein Notebook im Low-End-Bereich vor. Ausgestattet mit einem Celeron-M-360-Prozessor soll das Gerät schon für rund 750,- Euro zu haben sein. Das Display misst 15 Zoll.
Der Celeron M 360 läuft mit einer Taktfrequenz von 1,4 GHz und kann auf 512 MByte DDR-Speicher zugreifen, die Festplatte verfügt über eine Kapazität von 40 GByte. Das 15-Zoll-TFT-Display bietet eine XGA-Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln, für die Grafik ist der im Intel-852GM-Chipsatz integrierte Grafikchip zuständig.
Asus A3L Das Asus A3L ist zwar in erster Linie für Office- und Internetapplikationen gedacht, verfügt aber auch über einen 8fach-DVD-Brenner, der sich auch auf Double-Layer-Medien versteht. Zudem wird WLAN nach 802.11b/g, Ethernet mit 10 sowie 100 MBit/s unterstützt und ein 56K-Modem sowie ein Multi-Card-Reader sind eingebaut.

Mit seinem Lithium-Ionen-Akku mit 2.200 mAh soll das Gerät rund vier Stunden durchhalten, das Gewicht liegt bei 2,7 kg. Geliefert wird es mit Windows XP Home (OEM), Microsoft Works und einem Multimedia-Softwarepaket. Der Preis soll bei 749,- Euro liegen.Acer kündigt mit der Serie TravelMate C310 die vierte Generation seiner konvertierbaren Tablet-PCs an. Durch sein dreh- und klappbares Display kann der Tablet-PC auch als Notebook verwendet werden. Die Serie Acer TravelMate C310 basiert auf der "Sonoma"-Pattform mit dem Intel-Chipsatz 915PM/GM Express, einem Intel-Pentium-M-Prozessor und dem WLAN-Modul PRO/Wireless 2200BG mit IEEE 802.11b/g.
Der Tablet-PC mit PCI-Express-Bus-Architektur ist standardmäßig mit 512 MByte DDR2-Arbeitsspeicher ausgerüstet und bis auf 2.048 MByte erweiterbar. Für die Grafik steht die Nvidia GeForce Go 6200 mit 32 MByte eigenem RAM zur Verfügung.
Das 14,1-Zoll-Display arbeitet mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Das Display kann um 180 Grad gedreht und auf die Rückseite des Notebooks geklappt werden. Mittels der "Light Sensor Technology" soll sich die Bildschirmhelligkeit automatisch in wechselnden Umgebungen anpassen können. Die ATA/100-Festplatte bietet 80 GByte Speicherkapazität.

  1. http://globaldoctoroptions.com/story/akkusmarkt/
  2. http://akkusmarkt.comunidades.net/
  3. https://akkusmarkt.quora.com/

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