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Akku DELL XPS L401x

2017-06-03 parašė oowerusern

LifeBook B6000Bei den Schnittstellen ist ein 56K-V.90-Modem, Gigabit-Ethernet und optional ein WLAN-Modul nach 802.11a+b/g eingebaut. Dazu kommen zwei USB-2.0-Anschlüsse, ein VGA-Ausgang sowie ein PC-Card-Slot. Optional ist noch ein Bluetooth-Modul erhältlich. Das LifeBook B6000 kann mit einer Smart-Card-Leseeinheit und einem Fingerabdruckleser ausgestattet werden und beinhaltet das Trusted Platform Module (TPM).Der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku mit 7.200 mAh und 77 Wattstunden soll bis zu sechs Stunden Laufzeit ermöglichen. Das Fujitsu LifeBook B6000 misst 26,797 x 22,9108 x 3,2766 cm und wiegt ungefähr 1,5 Kilogramm.Das in den USA ab 1.699,- US-Dollar erhältliche Gerät ist hier zu Lande noch nicht angekündigt. In diesem Preis enthalten sind 512 MByte RAM, eine 40-GByte-Festplatte und G-WLAN.

Samsung bringt mit der Digimax i5 eine Kamera auf den Markt, die eine Auflösung von 5 Megapixeln, ein 3faches Zoom sowie ein 2,5-Zoll-Display mit 230.000 Bildpunkten in einem nur 17 mm dicken Edelstahlgehäuse unterbringt. Um das Display sind lediglich zwei Wippen und vier Tasten angeordnet.

Digimax i5Die Digimax i5 ist mit der "SafetyFlash"-Funktion ausgestattet. Dabei wird eine Art Doppelbelichtung beim Auslösen erzeugt: ein Bild mit kurzer Belichtung für die Schärfeninformation und eines mit langer Belichtung für die Farbinformation. Beides zusammengerechnet soll ein verwacklungsfreies Bild bei warmer Lichtstimmung ergeben. Der aber dennoch eingebaute Blitz bietet eine Reichweite von 0,2 bis 1,8 m im Weitwinkel- und 0,25 bis 1,4 m im Telebereich.
Digimax i5Die Optik ist komplett nach innen verlegt, d.h. kein Bauteil schiebt sich beim Zoomen aus dem Gehäuse heraus. Die Brennweite rangiert von 39 bis 117 mm (bezogen auf das Kleinbild-Format) bei Anfangsblenden von F3,5 bis F4,5. Dazu kommt noch ein digitales 5fach-Zoom.Die Kamera bietet eine Programmautomatik für verschiedene Aufnahmesituationen und kann für die Belichtungsmessung zwischen Spot- und Multimessung umgeschaltet werden. Die Samsung Digimax i5 verfügt zudem noch über eine Blenden- und Zeitautomatik sowie für eine ganz freie Einflussnahme auf alle Parameter auch über einen Manuell-Modus.

Digimax i5Die schnellste Verschlussgeschwindigkeit liegt bei 1/2000 Sekunde. Die Lichtempfindlichkeit kann zwischen ISO 100, 200 und 400 manuell und automatisch justiert werden. Der Weißabgleich kann ebenfalls automatisch, für verschiedene Belichtungssituationen oder ganz manuell festgelegt werden.Digimax i5Die Videoaufzeichnung erfolgt im MPEG4-Verfahren mit 30 Bildern in der Sekunde in VGA-Auflösung und läuft so lange, bis die Speicherkarte voll ist. Das optische Zoom kann auch bei Videoaufnahmen verwendet werden. Ein nützliches Feature ist die Pausen/Resume-Taste, durch die ein Film nicht beendet wird, möchte man einmal die Aufnahme für einen kurzen Moment unterbrechen. Setzt man die Aufnahme fort, wird diese in dieselbe Datei gespeichert. Ein digitaler Bildstabilisator soll zudem für verwacklungsärmere Aufnahmen sorgen.Die Kamera wird über einen Akku mit Strom versorgt und bietet über eine Docking-Station neben einer USB- auch noch eine Videoschnittstelle samt Aufladefunktion. Das Gerät misst 90 x 60 x 17 mm und wiegt 125 Gramm. Neben einem SD-Karten-Slot ist die Kamera gleich mit einem 50 MByte großen internen Speicher ausgestattet.

Am 1. Juni 2005 wartet Lidl mit einem "Traveller 826T MT32" getauften Targa-Notebook auf, das trotz AMDs stromsparendem Pentium-M-Konkurrenten Turion64 nicht sonderlich lange durchhält. Dafür gibt es aber ein Breitbild-LCD, 1 GByte Arbeitsspeicher, einen Dual-Layer-DVD-Brenner, den PCI-Express-Grafikchip Mobility Radeon X700 und einen Hybrid-Tuner für DVB-T und Analogfernsehen.
Der mit 1,8 GHz getaktete AMD Turion64 MT32, die 1 GByte DDR-RAM (2x 512 MByte) von Siemens und der Mobility Radeon X700 mit eigenen 128 MByte Grafikspeicher stecken auf einem Mainboard mit ATIs Notebook-Chipsatz Radeon Xpress 200. Das 15,4-Zoll-Breitbild-LCD des Gerätes im 16:10-Format bietet 1.280 x 800 Bildpunkte.
Als Datenträger stehen eine 80-GByte-Samsung-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen/Minute, ein 4x-Dual-Layer-DVD-Brenner (8x bei Single-Layer DVD+/-R) von Pioneer und ein "7-in-2 Speicherkartenleser" zur Verfügung. Letzterer versteht sich auf Compact Flash 1, Compact Flash 2, IBM Microdrive, Memory Stick, Memory Stick Pro, SD-Cards und Multimediacards (MMC).

An Anschlüssen gibt es beim neuen Lidl-Notebook kaum Mangel: Gefunkt wird per 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b/g) und Bluetooth, alternativ geht es per 10/100-Mbps-Ethernet-Schnittstelle oder per 56K-Modem ins Netzwerk. Peripherie wie externe Laufwerke lassen sich per USB 2.0 (4x) und per Firewire 400 (1x) anschließen - für die mitgelieferte Fernbedienung gibt es eine Infrarotschnittstelle. Die Tonausgabe erfolgt über die Stereolautsprecher des Notebooks oder über den Kopfhörerausgang, der mit Hilfe eines Adapters auch digitalen Klang per SPDIF ausgibt.Ein Anschluss an den Fernseher ist per S-Video-Out möglich, ein Adapter auf Composite wird mitgeliefert - über diesen können zudem per Video-In auch analoge Videoquellen eingespeist werden. Für den Anschluss von externen Monitoren gibt es einen VGA-Ausgang, DVI fehlt leider.

Über einen PC-Card-Steckplatz (PCMCIA Typ 2) können Erweiterungskarten genutzt werden, so etwa auch die mitgelieferte externe Hybrid-TV-Tuner-Box, mit der wahlweise terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T) oder herkömmliches analoges Fernsehen sowie Radio empfangen werden kann. Damit und dank der mitgelieferten Software kann das Notebook auch als Viodeorekorder dienen.Will man nicht erst Windows XP starten, um Video-DVDs, Audio-CDs sowie die gespeicherte MP3- und Foto-Sammlung wiederzugeben, kann dafür auf Knopfdruck alternativ ein kleines Mini-Betriebssystem - vermutlich ein abgespecktes Linux - gestartet werden. Der Hersteller nennt diese, mittlerweile bei Multimedia-Notebooks recht verbreitete Funktion "Targa Quick Media".Blick auf das TouchPad Das 3,1 cm hohe Targa Traveller 826T MT32 soll inklusive Akku und ohne Netzteil 2,8 kg wiegen. Die Abmaße der im stabilen Aluminium-Magnesium-Gehäuse verpackten Technik gibt Targa mit 35,5 cm (Breite) x 3,1 cm (Höhe) x 25,5 cm (Tiefe) an. Unterwegs schafft es das Notebook dank seiner Ausstattung nur auf drei Stunden.

Mitgeliefert werden die bereits erwähnte Fernbedienung, der Hybrid-TV-Tuner, eine optische Kabelmaus, ein 128-MByte-USB-Stick als Diskettenlaufwerksersatz, ein Headset mit Mikrofon, ein Scart-Kabel, ein Praxishandbuch und eine Notebook-Tasche.Das Softwarepaket umfasst Windows XP Home Edition SP2, Microsofts WorksSuite 2005 inkl. Microsoft Plus Paket, SADs Internet-Radio-Mitschneide-Software AudioJack-Internetradio, Pinnacles Videoschnitt-Software Studio 9.3 SE, Cyberlinks Power Cinema, die Nero OEM Suite 6 zum CD/DVD-Beschreiben, das Deutsche Telefonbuch 2004/2005, WISO "Mein Geld" und die Backup-Software HD-Tronic Recovery.Wie auch bei den Aldi-Geräten spielt mittlerweile Lidls Partner Targa den DivX-Codec in der kostenlosen Version auf. Internet-Telefonie versucht Targa nicht mit Skype, sondern mittels der beigepackten Internet-Telefonie-Anwendung Ahead SIPPS, des Headsets und 120 Freiminuten für Festnetztelefonate schmackhaft zu machen. Der beigepackte Virenscanner ist - wie so oft - nur eine zeitlich beschränkte Demonstrationsversion.

Inklusive drei Jahren Herstellergarantie mit Abhol-Service und Hotline soll Targas Traveller 826T MT32 ab Mittwoch, dem 1. Juni 2005, in den Lidl-Märkten für 1.199,- Euro verfügbar sein. Wie bei derartigen Discounter-Angeboten üblich, gibt es das Gerät nur in beschränkter Stückzahl.Zum weiteren Lidl-Technikangebot vom 1. Juni 2005 zählen unter anderem ein 19-Zoll-XGA-LCD mit 12 ms Reaktionszeit bei eingeschränktem Betrachtungswinkel (140/130 Grad) für 279,- Euro, das Multifunktionsgerät HP OfficeJet 6205 für 229,-, der HP-Scanner ScanJet 3970 (auch für Dias geeignet) für rund 80,- Euro und ein "SilverCrest Bluetooth Headset" für rund 30,- Euro.Acer hat mit dem Acer Aspire 3500 eine Notebook-Reihe angekündigt, die besonders preiswert als Multimedia- und Arbeitsgerät eingesetzt werden kann. Die Acer-Aspire-3500-Notebooks nutzen Intels Celeron M bis 1,50 GHz, 1 MByte L2-Cache, 400 MHz FSB und den Chipsatz SiSM661MX.
Die Grafik wird über den im SiSM661MX integrierten Grafikchip erzeugt, wobei sich diese integrierte Grafiklösung bis zu 64 MByte des Hauptspeichers unter den Nagel reißen kann. Zur Wahl stehen 15-Zoll-Displays mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln oder ein 15,4-Zoll-Widescreen mit einer Auflösung bis 1.280 x 800 Pixel.

Die für das Gerät verfügbaren Festplatten haben Speicherkapazitäten von bis zu 80 GByte. Ebenfalls je nach Konfiguration sind die Notebooks mit einem integrierten DVD/CD-RW-Combo oder DVD-Dual-Double-Layer-Laufwerk ausgestattet. Die Geräte verfügen über einen DDR-Arbeitsspeicher von modellabhängig 256 bzw. 512 MByte RAM, der bis zu 2 GByte erweitert werden kann.Das Acer Aspire 3500 verfügt über ein WLAN-Modul nach IEEE 802.11b/g, einen Fast-Ethernet-Anschluss und ein 56K-V.92-Faxmodem. Dazu kommen drei USB-2.0-Ports, ein Steckplatz für eine PC-Karte vom Typ II und ein VGA-Anschluss für externe Monitore.Die Geräte der Serie Acer Aspire 3500 werden mit vorinstalliertem Microsoft Windows XP Home Edition mit Recovery CD ausgeliefert. Im Lieferumfang sind Norton AntiVirus und NTI CD Maker sowie Acer GridVista enthalten. Letzteres kann geöffnete Programmfenster zur gleichzeitigen Anzeige auf dem Bildschirm automatisch in ihrer Größe anpassen. Dazu kommt noch ein Programm zum Videoabspielen.

Das Aspire 3500 wird mit einjähriger internationaler Standardgarantie ausgeliefert, die mit dem Service AcerAdvantage auf drei Jahre verlängert und auch auf zufällige Beschädigungen des Notebooks erweitert werden kann. Das Gerät soll unter 3 kg wiegen und es mit seinem Lithium-Ionen-Akku auf magere zwei Stunden Laufzeit bringen. Die Maße liegen bei 364 x 279 x 33,9 bzw. 38,9 mm. Den Preis nannte Acer noch nicht.Acer bringt mit dem Aspire 3020 ein Gerät auf den Markt, das mit Mobile-AMD-Sempron-Prozessoren ab 2800+ (25 W) ausgestattet ist. Das Notebook ist für den Einsatz im Büro und zu Hause gedacht und spricht mit einem Einstiegspreis von 1.000,- Euro auch Einsteiger an.
Die Aspire-3020-Serie verfügt über 512 MByte DDR333-Speicher, der auf 2 GByte erweitert werden kann, eine Festplatte mit einer Speicherkapazität ab 60 GByte, einen DVD-Brenner sowie einen 6-in-1-Card-Reader.Das Notebook ist ausgestattet mit einem 15,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und einer ATI Mobility Radeon X600 mit 64 MByte externem DDR-VRAM-Speicher.

Das Gerät ist außerdem mit Gigabit-LAN, einem 56K-V.92-Daten/Faxmodem sowie einem WLAN-Modul nach IEEE-802.11b/g-Standard ausgestattet. Die Modelle der Acer-Aspire-3020-Serie verfügen ferner über eine Infrarotschnittstelle (FIR) sowie vier USB-2.0-Ports. Zusätzlich enthalten alle Modelle einen VGA-Anschluss für einen externen Monitor, einen S-Video-/TV-out-Port (NTSC/PAL), einen PC-Card-Steckplatz vom Typ II und einen Firewire400-Port.Alle Geräte sind mit einem DVD-Dual-Double-Layer-Laufwerk sowie einem 6-in-1-Card-Reader ausgestattet, der die Standards MultiMediaCard (MMC), Secure Digital (SD), Memory Stick und Memory Stick PRO, Smart Media (SM) und xD-Picture Card unterstützt.Der 60Wh-Li-Ion-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 3,5 Stunden ermöglichen. Im Betrieb soll die Ladung 3,5 Stunden dauern, im abgeschalteten Zustand 2,5 Stunden.Die Acer-Aspire-3020-Notebooks werden mit dem vorinstallierten Microsoft Windows XP Home Edition und einiger Multimedia-Software zum Filme abspielen, CD- und DVD-Brennen sowie einfachen Videoschnitt und zur Musikbearbeitung ausgeliefert. Dazu kommt Acer GridVista, das eine optimierte Nutzung des Widescreen-Formats und die Aufteilung des Bildschirms ermöglichen soll.

Alle Notebooks der Aspire-3020-Serie werden mit zwei Jahren Garantie inklusive einjähriger internationaler Garantie ausgeliefert, die optional mit dem Service AcerAdvantage auf drei Jahre verlängert und zusätzlich auch auf die Deckung bestimmter Unfallschäden erweitert werden kann.Der Tüftler Silas Bennett hat seinen Mac mini so umgebaut, dass dieser für einige Zeit vollkommen ohne externe Stromzufuhr auskommen kann. Der Rechner, auf dem zudem noch Debian läuft, wird mit fünf Li-ion-Polymer-Akkus gespeist.
Der umfangreiche Umbau, nach dessen Abschluss man von außen keinerlei Veränderung am Mac mini sieht, wurde mit Hilfe von fünf gekoppelten Lithium-Ion-Polymer-Akkus möglich. Jede der Zellen erreicht maximal 4,2V und 3,6V im Durchschnitt. Das Wichtigste aber: Sie sind für 4Ah freigegeben.
Die von SKC PowerTech gestifteten Akkus wurden verbunden und mit einer kleinen Verkabelung an den Mac angelötet. Insgesamt baute sich Bennet damit eine 4Ah/20V-Energiequelle. Zudem wurde die Festplatte durch einen Microdrive-CF-IDE-Adapter und ein Hitachi 4GByte Microdrive ersetzt.

  1. http://yourpot.com/users/delicado/blog.aspx
  2. http://delicado.gratisblog.biz/
  3. http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt

Rodyk draugams

Batería para ordenador Acer Aspire 5750G

2017-06-03 parašė oowerusern

La forma y el tamaño del reloj también son fundamentales para sentirnos cómodos con nuestro nuevo gadget. Aunque la mayoría de los fabricantes han ido orientándose a modelos de forma cuadriculada y de grandes dimensiones (con la que se aprovecha mejor todo el espacio disponible para la pantalla), también existen smartwatches que imitan la forma circular de un reloj de toda la vida, como el LG G Watch R.
Mucho de lo que podremos hacer o no hacer con nuestro nuevo smartwatch dependerá de cuál sea el sistema operativo que le da vida. Para nada son recomendables los relojes que apuestan por sistemas propios y de escaso desarrollo o para tareas muy específicas (salvo que eso sea precisamente lo que necesites, como por ejemplo los relojes para running, que para poco más servirán). Así las cosas, lo más recomendable es adquirir un smartwatch con posibilidades más amplias y que vayan –presumiblemente– a contar con un sinfín de apps que le saquen el mayor provecho.Android Wear y Watch OS son los grandes referentes en este sentido. Mientras que el sistema de Google es el estándar para la mayoría de fabricantes, Watch OS es el que incorpora el reloj inteligente de Apple. Ambos garantizan una gran proliferación de aplicaciones y una interacción prácticamente perfecta con nuestro smartphone. Otra alternativa a tener en cuenta, si eres propietario de un teléfono Samsung, es Tizen, el sistema operativo que la firma coreana está impulsando por defecto (aunque también usa Android Wear en ciertos modelos) para su gama Galaxy Gear.

Batería, el punto débil de todo reloj inteligente
Si estás pensando que la autonomía de un smartwatch será similar a la de un reloj de toda la vida, nada más lejos de la realidad. De hecho, la duración media de la batería de uno de estos dispositivos es de dos días, tres a lo sumo. Aunque siempre hay excepciones como el Pebble, que dura 25 días, aunque con escasa potencia, un SO propio y muy elemental y una pantalla en blanco y negro basada en tinta electrónica.Dicho de otro modo, deberemos cargar con asiduidad nuestro reloj cada dos días aproximadamente. Teniendo en cuenta este detalle, es conveniente seleccionar correctamente el modo de carga que más nos interese o que nos pueda resultar más cómodo dado nuestro estilo de vida. Los sistemas son similares a los de los smartphones, partiendo del clásico cable USB a los sistemas de carga inalámbrica. En cualquier caso, deberemos quitarnos el reloj y esperar unas horas a que la batería vuelva a estar a plena carga.

Antes comentábamos que el sistema operativo era clave para determinar lo que podríamos hacer y no hacer con nuestro nuevo smartwatch. El otro factor fundamental para esa ecuación serán los sensores que incluya el dispositivo, ya que sin estas tecnologías nuestro reloj apenas podrá darnos la hora y poco más.Entre las estándar, aquellas que incluyen casi todos los smartwatches disponibles hoy en el mercado, encontramos micrófono (para poder dar órdenes mediante voz), WiFi (para conectarse a Internet de forma autónoma), GPS y acelerómetro (para conocer nuestra ubicación y los movimientos de nuestro cuerpo), además de Bluetooth (para interactuar con nuestro teléfono y otros accesorios). Sin embargo, podemos ir un poco más allá y pedirle a nuestro nuevo reloj que cuente con cámara, sensores de ritmo cardíaco, conexión 3G (para disponer de conexión a Internet en cualquier momento y lugar) o NFC (para usar nuestro reloj en pagos móviles sin contacto).

Asimismo hemos de asegurarnos de que el nuevo reloj sea resistente al agua, ya que este wearable convivirá con nosotros en todo momento y es más que probable que se vea expuesto al agua en algún momento. Los hay resistentes a pequeñas salpicaduras y otros que son sumergibles a profundidades de hasta 100 metros. Obviamente, el precio dista mucho entre unos y otros.
Un estudio de Tuenti desvela que esa proporción de la población de entre 18 y 35 años recurre exclusivamente al móvil para organizar su tiempo de ocio.Casi seis de cada diez jóvenes españoles (59%) utilizan su teléfono móvil para cancelar planes a última hora. Y no solo eso: también recurren al propio dispositivo como excusa: la batería se acabó, no había cobertura, saldo o conexión de datos… Son las conclusiones de un estudio realizado por Tuenti e Ipsos, que muestra la importancia del smartphone en la rutina de esta población.

Realizada entre 1.000 usuarios de 16 a 35 años y compuesta de ocho estudios distintos, esta radiografía a los comportamientos móviles de los jóvenes españoles demuestra que hay cosas que, efectivamente, es más fácil decir por el móvil que en persona. El 58% utiliza este canal de comunicación para cancelar un plan después de la hora. Un 30% ha salido de una situación delicada alguna vez diciendo eso de “me he quedado sin batería el móvil”, el 21% ha hecho lo propio con la cobertura y un 15% con el saldo o los datos.Casi la totalidad (95%) de los encuestados considera que los chats móviles de grupo son una herramienta fundamental para organizar su tiempo de ocio, y el 59% dicen recurrir siempre al teléfono móvil para cerrar sus planes con familiares y amigos.Y si lo hacen, con toda probabilidad, lo harán a través de aplicaciones de mensajería instantánea. Los datos recabados por Tuenti e Ipsos muestran que el SMS ha sido casi totalmente desplazado por los chats individuales y grupales de las apps que el 90% de los encuestados utilizan para chatear diariamente. Los mensajes de antes son, contesta alguno de ellos, para contactar “con abuelos y gente del siglo pasado”.

El 99% cuenta con alguna app de mensajería instantánea y casi el 70% asegura que tiene instaladas más de diez aplicaciones distintas en su teléfono. Otro uso popular es la fotografía: prácticamente ocho de cada diez encuestados indica haber instalado en su smartphone al menos una aplicación que sirva para hacer, retocar o subir fotos, aunque apenas un 19% declara utilizarla a diario.Otro dato que revela el protagonismo que el smartphone ha cobrado en la vida cotidiana de los jóvenes españoles es el siguiente: el 67% de los consultados ha confesado que nunca apaga su móvil por voluntad propia, sino que solo lo hace cuando se queda sin batería. Un 74,4%, además, confiesa que no recuerda cuándo fue la última vez que lo hizo.Google desvela el último prototipo de su teléfono modular creado bajo el paraguas del proyecto Ara. La compañía probará su acogida en Puerto Rico a finales de año antes de lanzar estos smartphones al mercado de forma masiva.

Google trae novedades del Proyecto Ara, que implica la fabricación de teléfonos inteligentes compuestos por diversos módulos que elegirá el propio usuario, que los colocará a través de un sistema de imanes como si estuviera haciendo un puzzle. Unos dispositivos que, por tanto, permitirán a sus dueños personalizar completamente su teléfono eligiendo de forma independiente la cámara, los altavoces, la batería, la pantalla, el procesador, el almacenamiento, etc. que éstos incorporarán.Esto, según Google, no solo abaratará el precio y alargará la vida útil de los teléfonos (al poder sustituir las partes que se hayan quedado obsoletas o no funcionen en lugar de tener que adquirir un nuevo dispositivo) sino que hará estos productos más atractivos para los usuarios.La compañía afirma que probará la acogida del nuevo dispositivo en Puerto Rico a finales de este año. Si todo va bien lo lanzará luego al mercado de forma masiva. El auge de la movilidad en la isla (el móvil es el principal canal para acceder a internet) ha sido determinante para elegir este país para hacer las pruebas.

La intención del gigante de Mountain View, tal y como se aprecia en un vídeo lanzado por la compañía en el que muestra el piloto del Proyecto Ara, es llevar al mercado un dispositivo que podría ser atractivo para los 5.000 millones de personas que aún no disponen de un smartphone.
El prototipo presentado hoy por la compañía a los desarrolladores incluye, como desgranan en BBC, un modem 3G y un bus RF que soportará antenas y contiene un tipo de procesador completamente diferente. Es más, Google ha desarrollado 11 módulos prototipo para ser integrados en el teléfono (aunque la compañía no ha especificado cuáles). En la versión final habrá desarrollados al menos 20 módulos diferentes. En cuanto al coste de los nuevos dispositivos este dependerá de los módulos que escojan los clientes.En realidad, como recuerdan en VentureBeat, en el mundo de la informática no son nuevas las máquinas modulares (en el mundo de los servidores corporativos es bastante frecuente) aunque la novedad de Google ha sido llevar este concepto al mundo de los teléfonos móviles.

El fabricante chino Xiaomi vuelve a la carga, esta vez presentando un nuevo dispositivo móvil de altas prestaciones y gran tamaño bautizado con el nombre de Mi Note.Hace un par de días Xiaomi, el fabricante chino de productos de electrónica de consumo que últimamente está intratable, convocó un evento para presentar novedades y hoy ya sabemos cuáles son: un nuevo móvil inteligente, bautizado como Mi Note, que llegará en dos versiones y con el que se adentran de pleno en el campo de lo que se conoce por phablets, dispositivos móviles muy potentes a caballo entre las tabletas y los smartphones.Poniendo el foco en el asunto del diseño, según las imágenes del aparato y los detalles proporcionadas por la compañía, podemos decir que el Mi Note es un dispositivo grande, pero al mismo tiempo liviano y fino (tiene 6,95mm de grosor, menos por ejemplo que el iPhone 6 Plus), con bordes ligeramente curvados y buenos acabados, empleando materiales de calidad en su construcción.Por otro lado, en cuanto a especificaciones técnicas, como decíamos hay dos versiones del aparato, una bastante más potente que la otra aunque la más básica tampoco está nada mal respecto a rendimiento (teórico claro).

Ambas comparten cosas, como protección Gorilla Glass 3 en la pantalla y en la parte trasera, un chip de sonido que proporciona muy buenas calidades de audio (24-bit/192 kHz), las cámaras, una trasera de 13 megapíxeles con estabilización en la óptica acompañada por un flash doble y otra frontal de 4 megapíxeles, o los puertos y conectividad habitual (que si LTE, que si Wifi, que si bluetooth…). Y ahí se terminan las similitudes, veámos el resto de características más importantes de ambos.En el tope de gama, encontramos que monta una pantalla de 5,7 pulgadas y 2.560×1.440 píxeles de resolución, procesador Snapdragon 810 de 64 bits (una bestia parda), 4GB de RAM, 64GB de almacenamiento interno y batería de 3.000mAh. En contraposición, la variante inferior lleva una pantalla de 5,7 pulgadas pero con resolución Full HD (1920 x 1080 píxeles), procesador Snapdragon 801, 3GB de RAM, 16 o 64GB de memoria interna y batería de 3.000mAh.

  1. http://akkusmarkt.blogpage.eu/
  2. http://akkusmarkt.zankyou.com/uk/p/httpwwwakkusma
  3. http://akkusmarkt.blogghy.com/

Rodyk draugams

Lenovo Thinkpad L510 Battery

2017-06-02 parašė oowerusern

Would you rather have a thicker tablet, or a thinner, cheaper tablet that couldn’t run all your apps? That was the choice in 2012, but Microsoft didn’t make it clear.

It was actually quite the scandal back in 2012, when Microsoft tried to sell the first Microsoft Surface RT tablet with a stripped-down version of Windows — Windows RT — instead of the real thing. Microsoft lost nearly a billion dollars when the Surface RT didn’t sell, and nearly $8 billion more when it had to write off all its Nokia phones.But this year, Microsoft says it’s finally cracked the code. On December 7, the company announced it would bring the full Windows 10 operating system, including Win32 apps, to ARM-based Qualcomm processors. That means real Windows desktop apps could run on phones — and beyond.Is it too little too late? Here are five reasons why this single achievement could change the computing landscape — and three ways it could fail yet again.

The Surface Pro and Surface Book might be awesome Windows computers, but no one’s mistaking them for an Apple iPad — they’re comparatively thick, heavy and generally far more expensive. Meanwhile, Apple’s iPad still hasn’t quite gotten to the point where it can replace a computer for many people. (That’s probably why the Mac still exists.)Microsoft’s Windows 10 OS has the chops to be for both a PC and a tablet, but few companies have managed to produce a competitive tablet using Intel processors. (The Samsung TabPro S is an exception to the rule.)Qualcomm’s chips, with built-in wireless connectivity, could bring the battery life and always-on internet connection that Intel hasn’t up to now.HP’s Elite x3 turns into a Windows desktop when you dock it. It can even run Win32 desktop apps — if you pay for HP to host them on cloud servers.

Right now, Android and Apple are your only viable options for a smartphone, but that could change. Windows phones — ones that support all the traditional Windows apps, anyhow — might be attractive enough to pose a real alternative. What if your phone could turn into a full Windows desktop or laptop when you plug it into a dock?

It’s an idea that’s been tried before, but never with a Windows desktop that actually ran desktop apps on the phone itself. That’s now theoretically possible with Windows on ARM, and it’s something both PC makers and phone makers can now pursue.If enough people buy into the idea, the mobile app developers that once skipped Windows Phone might give it another chance, too.Windows is where the hottest virtual and augmented reality experiences live, but they’re not particularly portable. They’re all either tethered to Windows desktops or laptops, or have poor battery life (Microsoft HoloLens).To cut the cord and venture out into the real world with smaller, standalone headsets, we need lightweight, always-connected-to-the-internet processors that last more than a few hours on a charge. That’s what Qualcomm’s ARM chips do best, by baking the cellular radios right into the processor instead of requiring additional components.How often do you wish your laptop had a cellular connection? Terrible coffee shop Wi-Fi could be a thing of the past with an ARM-powered Windows device. Today, you don’t see a lot of cellular-powered laptops because it’s a huge design constraint: Manufacturers have to make room for a removable cellular module and a SIM card tray, and install software to control the whole thing.

But again, Qualcomm’s chips have cellular built right in, and Microsoft says Windows will natively support tiny embedded reprogrammable SIM cards (eSIM) so there’s no need to swap out SIMs.Of course, not every manufacturer will go to the trouble of adding cellular antennas, and you’ll still need a data plan, but you can probably expect cellular models to be way more affordable than the $150-$300 premium you might pay today. (Plus, prices might come down if Intel and Qualcomm are competing to be in your next PC.) With fast future 5G networks, there may come a time when cell connectivity is the norm for computers.Sure, your phone isn’t anywhere near as fast as a beefy gaming PC packed with Intel, AMD and Nvidia processors — but you might be surprised how far mobile processors have come. In one benchmark, the ARM chip inside Apple’s new iPhone 7 actually beats the Intel ones inside Apple’s MacBook Air. The eight-core Qualcomm Snapdragon 835, the processor that Microsoft is targeting for this new Windows release, could be even more powerful.Putting benchmarks aside, Microsoft showed off a Windows 10 machine running Adobe Photoshop on a quad-core Snapdragon 820, and you can bet that tomorrow’s eight-core Snapdragon 835 will be a good bit faster than that.

Here’s the thing about Microsoft’s newfound app support: It uses an emulator, and emulators have a tendency to slow everything down. The emulator is a piece of software that lets your ARM-based Snapdragon chip pretend to be an Intel-like x86 processor, and every CPU cycle that maintains the disguise is one that’s not being used to actually run your app.Which means that even if the Snapdragon 835 is just as fast as a comparable Intel chip, things will probably run a bit slower. We can’t say how much slower, and Microsoft has built some impressive emulators in the past — the Xbox One can now play Xbox 360 games thanks to the company’s work. And a Microsoft representative tells CNET that Windows on ARM is relatively fast: "People will experience apps at a similar speed to what they experience on other, similarly priced PCs."Still, "there is always an overhead associated with emulation," Moor Insights and Strategy analyst Patrick Moorhead tells us — and also notes that emulators sometimes have difficulty supporting external devices like printers and scanners.

Sure, Windows Phones could make meaningful competition for iPhone and Android — but who’s going to stick their necks out? Probably not Microsoft, whose phone ambitions got squashed when it had to part ways with Nokia. (We do still hear rumors about a Surface Phone, though.)Laptops and tablets are one thing, but a bunch of companies got burned trying to support the last big batch of Windows Phones (and Windows RT tablets), including a couple that have since called the phone business quits (Nokia and Dell). Are any OEMs brave enough to wholeheartedly support Microsoft against Apple and Google this time around?Microsoft is the proverbial boy who called wolf — year after year, the company promised you’d finally be able to get full Windows on a thin tablet or phone. Even if that’s about to become true, would you buy a Windows Phone or iPad-like device knowing how previous customers were left out in the cold?

Microsoft’s biggest fans who bought into Windows Phone found themselves unable to upgrade to newer versions of the operating system, and Microsoft did a pretty crappy job explaining to customers that Windows RT tablets wouldn’t run their desktop apps. If Microsoft comes out and says, "No, this time we really mean it, you can actually have a functional Windows desktop on a tiny device," will customers believe it?Whether traveling for work or pleasure, the iPad is a perfect travel companion. It’s lighter and runs longer than a laptop and springs to life instantly. Plus, its screen is large enough to get work done or enjoy TV shows or movies while in transit.If you have a Wi-Fi-only iPad (or are traveling abroad with a cellular iPad and don’t want to return to find hefty international data roaming charges tacked onto your next bill), here are five tips for making the most of your travels with an iPad.

Don’t run the risk of getting stuck on a Wi-Fi-less plane. For such flights and long car trips, you are going to want to download any shows or movies you want to watch before you leave.At long last, you can now download Netflix shows and movies. Amazon Video lets Prime members download select titles to Fire phones and tablets along with Android and iOS devices, and YouTube lets YouTube Red subscribers download videos for offline viewing. You can also purchase and download movies and shows from iTunes to view offline.Video files can be large and can take a while to download, so be sure you leave yourself enough time to complete the download; this is something to do the night before you leave and not something to do as you are walking out the door.Because video files can be large, you may also need to remove some apps or delete or offload some photos and videos to make room for your in-flight entertainment.The iPad boasts good battery life but constantly searching for a Wi-Fi signal can needlessly drain battery resources. Swipe up from the bottom edge and turn off Wi-Fi from the Control Center before you toss your iPad in your backpack or purse and head out on the town.

It won’t help you locate your iPad if it’s offline, but it’s still a good idea to turn on Find My iPad because it lets you enable Lost Mode to lock your missing tablet. Lost Mode will be turned on the next time your iPad is online. It remotely locks your iPad and displays a message on the lock screen with your phone number. It also disables Apple Pay.Also, in order to protect a missing iPad before Lost Mode can be turned on, give it a passcode while you are traveling. Go to Settings > Passcode and enter a passcode.Protect your iPad from the bumps and bruises of being on the road by outfitting it with a tough case. That means leaving Apple’s Smart Cover at home and getting a case that protects both the front and back of your iPad.If you plan to get some work done on your iPad during your travels, get a Bluetooth keyboard so you aren’t forced to type for long stretches on the iPad’s onscreen keyboard. Or combine the previous two tips and get a keyboard case for your iPad.Lastly, a tip for parents traveling with two kids and one iPad: get a headphone splitter and thank me later.

Sometimes it seems like Apple’s products never go on sale. There’s usually a good handful of deals every year around Black Friday, however, especially if you’re shopping for an iPad or Apple Watch.The best deals this year seem to involve the iPad Mini 2, iPad Air 2, 9.7-inch iPad Pro, Apple Watch Series 1, iPhone 7 and a handful of MacBooks. These are the Black Friday specials that Best Buy, Walmart and Target are advertising so far.Also, keep in mind that Apple is back for Black Friday this year with free gift cards when spend set amounts.Target, Walmart and Best Buy are all offering gift cards with the purchase of an iPhone 7, 7 Plus or even older iPhones on a number of carriers, but the deals vary subtly. CNET’s Lynn La broke down the deals in detail.Best Buy: iPhone 7 deal. If you buy an iPhone 7 (not a 7 Plus) on an AT&T Next, Verizon Device or Sprint 24-month installment plan, Best Buy will give you a store gift card. The 256GB model comes with a $250 store gift card, but this is an in-store deal only. If you buy a 32GB or 128GB iPhone 7 (online or in-store), you’ll still receive a gift card — just not for $250. For more information, check out Best Buy’s Black Friday ad.

  1. http://akkusmarkt.bravesites.com/
  2. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  3. http://oowerusern.top-depart.com/

Rodyk draugams

Akku Dell Inspiron M501

2017-06-02 parašė oowerusern

Bei den eigenen Produkten denkt sich Intel inzwischen einige Tricks aus, die beim Stromsparen helfen sollen. So existiert schon bei der aktuellen Sonoma-Plattform eine Schaltung im Chipsatz, welche die Displayhelligkeit automatisch regeln kann. Dazu wird im Frame-Buffer die Gamma-Kurve des Bildes verändert, so dass die Hintergrundbeleuchtung weniger hell strahlen muss. Das Bild wird laut Intels Angaben mit 60 fps neu berechnet, was kaum Performance schlucken soll. Das Display wird jedoch nur bis zu zehnmal in der Sekunde geregelt, so dass man auf den realen Bildeindruck gerade bei Videos oder Spielen gespannt sein darf. Bisher wird diese Technologie aber noch nicht genutzt, die Notebook-Hersteller testen laut Intels Angaben das Verfahren noch. Es soll in der Praxis über 1 Watt einsparen.Intel selbst hat sich für seine Vision vom Acht-Stunden-Notebook bis 2008 die Formel "1-2-6" verordnet. Die CPU soll nur noch 1 Watt benötigen, der Chipsatz 2 Watt und der Rest des Systems 6 Watt - inklusive des Displays. Gerade hier ist noch viel Arbeit nötig. Wie Intels Mobilitätsexperte Mike Trainor erklärte, sind gerade die oft hochgelobten OLEDs vielleicht nicht die erhoffte Lösung. Bei diesen organischen LEDs, die heute schon oft in MP3-Playern als Display eingesetzt werden, entfällt zwar die Hintergrundbeleuchtung, aber, so Trainor, wenn wie bei PCs üblich viele weiße Pixel leuchten, seien OLEDs fast so stromhungrig wie LCDs mit Hintergrundbeleuchtung.

Intels Agenda 2008 Auch bei den Akkutechnologien tut sich laut Intel nicht viel. Erst 2006 erwartet Intel externe Brennstoffzellen für Notebooks und interne - die dann wie bisherige Akkus verbaut werden könnten - erst jenseits von 2010. Bis dahin bleibt also nur, die Lithium-Ionen-Zellen weiter auszureizen. Und natürlich Strom einzusparen, wo es nur geht. Intels Chef-Entwickler für die Mobil-Chips, Mooly Eden, deutete in seinem Vortrag immer wieder an, dass mit der nächsten Plattform rund um die Dual-Core-CPU "Yonah" Anfang 2006 statt der bisher laut Intel im Durchschnitt vier Stunden schon fünf Stunden Akkulaufzeit zu erreichen sind. Dabei dürften jedoch Office-Anwendungen gemeint sein, beim DVD-Betrachten laufen Notebooks meist nur halb so lang.Da Intel selbst nur bei den Chips ansetzen kann, investiert das Unternehmen mit seiner Abteilung "Intel Capital" auch in andere Firmen, die Mobil-Technologien herstellen. So unterstützt man bei PolyFuel unter anderem die Entwicklung von Brennstoffzellen und bei Cymbet neue Polymere sowie Dünnfilm-Technologien für herkömmliche Akkus. [von Nico Ernst]

Nach der Übernahme von IBMs PC- und Notebook-Geschäft erweitert Lenovo die Think-Pad-Familie jetzt um einen Tablet-PC. Der ThinkPad X41 Tablet wiegt etwa 1,7 kg und ist 3,2 Zentimeter hoch. Mit einem optionalen 8-Zellen-Akku soll das Gerät eine Laufzeit von über sechs Stunden erreichen.
Der ThinkPad X 41 verfügt über ein drehbares Touchscreen, worüber sich auch Texteingaben vornehmen lassen. Zudem verfügt das Gerät über eine vollwertige Tastatur, so dass es auch wie ein Notebook benutzbar ist. Der Sichtwinkel des Displays soll bei bis zu 170 Grad Neigung liegen.
Dabei setzt Lenovo auf Intels 915GM-Chipsatz samt dem integrierten Grafikchip Intel Graphics Media Accelerator 900. Als Prozessor kommt ein Pentium M in der Low-Voltage-Version zum Einsatz.Zudem verfügt der Tablet-PC über einen integrierten Fingerabdruck-Sensor und ist mit aktuellen ThinkVantage-Techniken ausgestattet. Dazu zählt auch das Active-Protection-System, ein integrierter Bewegungssensor, der eine rasche Bewegung des Gerätes, wie zum Beispiel einen Fall vom Tisch, erkennt und die Festplatte parkt, um die Daten zu schützen. Auch ein Trusted-Platform-Modul ist integriert.

Mit dem ebenfalls neu erhältlichen ThinkPad X4 Dock soll sich das Gerät leicht erweitern lassen. Es bietet unter anderem drei USB-2.0-Ports und einen Laufwerksschacht. Zusätzlich ist auch der "ThinkPad X41 Tablet Sleeve" erhältlich, eine Schutzhülle, die es erlauben soll, den Tablet-PC bei schlechtem Wetter im Freien zu nutzen. Die Hülle hat eine Stärke von 0,4 Millimetern und kann zum Arbeiten auf dem Tablet belassen werden.Mit dem optionalen 8-Zellen-Akku soll der Tablet-PC bis zu 6,3 Stunden ohne Ladekabel betrieben werden. Die Laufzeit soll sich durch die X41-Akku-Optionen auf insgesamt bis zu 8,5 Stunden erweitern lassen.Der ThinkPad X41 Tablet wird serienmäßig mit der Windows XP Tablet PC Edition 2005 ausgeliefert und soll ab Mitte Juli 2005 für 2.280,- Euro zu haben sein.

Microtune stellt mit dem MT2260 einen stromsparenden Multi-Band-Tuner vor, der Handys und PDAs zu mobilen Fernsehern machen soll. Der Chip stellt einen vollständigen Tuner dar und unterstützt das digitale Fernsehen DVB-H, sowohl auf den in Europa als auch den in den USA vorgesehenen Frequenzen. Er wird derzeit von Handy-Herstellern getestet.
Der "Mobile MicroTuner MT2260" basiert auf einer neuen Architektur und wird in einem Silizium-Germanium-Prozess (SiGe) gefertigt. Er misst 6 x 6 Millimeter und wird in einem QFN-Gehäuse mit 40 Pins geliefert. Er arbeitet bei einer Spannung von 2,7 Volt und soll bei der Fernsehwiedergabe nur rund 20 Milliwatt Strom verbrauchen. Im Power-Down-Modus soll der Verbrauch auf 9 Milliwatt sinken. Wird der Chip in einen Schlafmodus versetzt, soll der Verbrauch bei nur 250 Mikrowatt liegen.
Mit dem Chip ausgestattete Handys mit einem Display von 2 bis 4 Zoll Größe und einem Akku von 800 bis 1.300 mAh sollen so rund zehn Stunden Fernsehen ermöglichen.Muster des MT2260 werden derzeit ausgeliefert, letztendlich soll der Chip bei Abnahme von 10.000 Stück 5,- US-Dollar kosten.

Apple lenkt im Streit um die Lebensdauer von iPod-Akkus ein und gewährt im Rahmen einiger Sammelklagen eine verlängerte Garantie auf die Geräte. Geht der Akku vorzeitig kaputt, wird er von Apple ersetzt oder der Käufer erhält einen Gutschein über 50,- US-Dollar.
Einige iPod-Kunden hatten gegen Apple geklagt, da nach ihrer Meinung die iPod-Akkus nicht wie von Apple angegeben so lange halten wie das Gerät und dieses einmal geladen rund zehn Stunden mit Strom versorgen. In Wirklichkeit hätten die Akkus oft nur vier bis fünf Stunden durchgehalten, so die Kläger.
Die Kläger im Sammelverfahren haben begonnen, mehr als 2 Millionen US-Bürger anzuschreiben, die zwischen 2001 und dem 31. Mai 2004 einen iPod erworben haben. Gehen in iPods der neueren Generation die Akkus innerhalb einer auf zwei Jahre verdoppelten Garantiezeit kaputt, werden die Akkus oder die Geräte von Apple kostenlos ersetzt. Alternativ erhalten die Kunden einen Gutschein über 50,- US-Dollar.Besitzer der ersten iPod-Generation erhalten einen Gutschein über 50,- Euro oder 25,- US-Dollar in bar. Wer seinen iPod bereits hat von Apple reparieren lassen, soll 50,- US-Dollar in bar erhalten.

Epson hat mit dem PictureMate 500 einen Nachfolger seines kompakten Tintenstrahl-Fotodruckers Picturemate mit dem Namen PictureMate 500 vorgestellt. Im Gegensatz zum alten Gerät kann der neue alternativ mit einem Akku auch wirklich netzunabhängig betrieben werden. Wie gehabt kann man mit dem Gerät Fotos im Format 10 x 15 cm ausdrucken.
Neu ist das eingebaute 2,4-Zoll-Farbdisplay, das bei der Fotoauswahl hilft, optional setzbare Rahmen anzeigt und die sonstigen Bedienschritte illustriert. Beim displaylosen Vorgänger musste man noch die Bildnummer eingeben, um die zu druckenden Bilder auszuwählen.
Epson PictureMate 500Das Gerät druckt nach wie vor mit sechs Farben, die in einer Patrone zusammengefasst sind. Er druckt bei einer Auflösung von hochgerechnet bis zu 5.760 dpi und einem Tintentröpfchen-Volumen von 2 Picolitern.

Er bietet mehrere Druckfunktionen wie Drucken eines Bildausschnitts, Schwarz-Weiß-Druck oder Sepia-Tonung. Dank einer Backup-Funktion zum Sichern der Daten kann man von einer eingesteckten Speicherkarte direkt auf ein angeschlossenes externes Gerät wie einen CD-Brenner oder ein ZIP-Laufwerk sichern.Eine Füllung soll für ca. 135 Fotos reichen - so kommt Epson auf einen Bildpreis von 29 Cent inkl. Hochglanz-Fotopapier. Das PicturePack (Tinte und Papier) kostet 39,- Euro. Die Fotos sind wasser- und schmutzunempfindlich und haben nach Tests eine Lichtbeständigkeit von bis zu 100 Jahren.Der PictureMate 500 unterstützt die gängigsten Systeme von Digitalkameras über die USB-Schnittstelle und ist kompatibel mit den meisten Speicherkarten. Zu den unterstützten Speicherkartentypen zählen die SD-Speicherkarte, MultiMedia-Karte, Memory Stick, CompactFlash-Karte Typ I und II, SmartMedia, Secure Digital, MMC, xD-Karte und Microdrive. Er kann auch via optionalen Bluetooth-Adapter Bilder direkt von Fotohandys ausgeben.

Der Epson PictureMate 500 soll im Juni 2005 zu einem Preis von 249,- Euro auf den Markt kommen.Mit dem DP7010-SP hat MobiNote Technology auf der Computex 2005 in Taiwan den Nachfolger seines tragbaren MPEG-4-Players DP7010 vorgestellt. Das auch aufnahmefähige Gerät wird erneut mit einem 7-Zoll-Breitbild-LCD mit 170-Grad-Blickwinkel aufwarten, kommt diesmal aber mit eingebauten Lautsprechern und Unterstützung für den Video-on-Demand-Dienst von DivX Networks daher.
Jedes MobiNote DP7010-SP ist dafür mit einer eindeutigen Identifikationsnummer ausgestattet und wird mit einem eigenen Registrierungscode für DivX Video-on-Demand (VOD) geliefert. Nach der Anmeldung unter www.divx.com/vod sollen Kunden einfach kostenpflichtige DivX-Filme herunterladen und auf ihrem DP7010-SP abspielen können - das Gerät achtet durch Vergleich der Registrierungsdaten selbst darauf, ob es die DivX-VOD-Datei abspielen darf.

Das im 16:9-Format gehaltene 7-Zoll-LTPS-LCD des MobiNote DP7010-SP schafft es auf 720 x 480 Bildpunkte. Je nach Modell ist eine Festplatte mit 20 oder 40 GByte Speicherkapazität verbaut - Anschluss an den PC findet das Gerät per USB-2.0-Schnittstelle. Es können MPEG-4-SP-Videos im ASF-Container aufgenommen (bis 352 x 288 Pixel) und wiedergegeben (bis 720 x 480 Pixel) werden. Auch per DivX-3.11- (bis 352 x 288 Pixel) und DivX-4.x/5.x-Codec (bis 720 x 480 Pixel) komprimierte AVI-Dateien sowie WMV- (bis 352 x 288 Pixel) und Quicktime-6-Dateien (bis 640 x 480 Pixel) werden abgespielt. Musik im MP3-Format lässt sich aufnehmen (48/96/192 kbps) und wiedergeben, während sich WMA-Dateien nur wiedergeben lassen. Weiterhin können Bilder der Formate JPEG, BMP und GIF angezeigt werden.Sowohl der DP7010-SP als auch sein Vorgänger DP7010 können wie externe Festplatten angesteuert werden. Video-CDs, nicht geschützte Spielfilm-DVDs und DV-Filmaufzeichnungen sollen sich durch das mitgelieferte Konverter-Tool in ein zum DP7010-SP kompatibles MPEG-4-Format wandeln und auf die Festplatte des Geräts kopieren lassen.

  1. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/
  2. http://akkusmarkt.bling.fr/
  3. http://akkusmarkt.freeblog.biz
  4. http://certamente1.diarynote.jp/

Rodyk draugams

FUJITSU LifeBook C1410 Battery

2017-06-01 parašė oowerusern

On Wednesday, Microsoft unveiled a new all-in-one desktop called the Surface Studio. Think the iMac, but with a touchscreen and support for a stylus.Last week, Microsoft reported that sales from its Surface line soared 38 percent from the previous year, to $926 million. That’s a huge percentage jump compared with the half-a-percent slide in iPad revenue this quarter and a 17 percent drop in Mac sales. But even with the boost, Microsoft Surface quarterly sales hover around the $1 billion mark, well below demand for Apple’s products. iPad sales this past quarter topped $4 billion, while Mac sales were over $5.7 billion.The Surface won over buyers in part because of Apple’s delays in updating its MacBook Pro line, believes Brian Hall, corporate vice president of marketing for Microsoft devices. The last major update of the MacBook Pro was in 2012. Microsoft hopes its new, high-end Surface Book i7, unveiled Wednesday and priced at $2,399, attracts plenty of MacBook Pro users.

"Apple has definitely left their customers behind in the last four years or three years in not having updated over that period," Hall says. "At this point, Apple’s really doing customers a disservice not to have an option for touch[screens] on a MacBook."Apple disagrees. Four years ago, Apple CEO Tim Cook dissed hybrid devices by saying they’re like combining a toaster and a refrigerator. But Apple also introduced the 12.9-inch iPad Pro last year, with a detachable keyboard and stylus called the Pencil, a clear sign it sees a market for people who want to work on iPads and not just use them as entertainment devices.The company explored putting touch into a Mac but rejected that idea "many, many years ago," according to Ive. That was partly due to ergonomics. It doesn’t feel natural to reach out to touch a computer screen, Apple’s executives say. "That wasn’t the right place for that," Ive says. "It wasn’t particularly useful or an appropriate application of multitouch."At least some MacBook fans agree with Apple. T-Pain may be best known as a rapper, but he’s also a bit of a techie. He’s been a MacBook Pro user for over a decade, has built his own souped-up computers since he was young and likes to try out new devices. That includes touchscreen Windows 8 laptops like the Razer Blade. T-Pain considers the touchscreen on the notebook more of "a hindrance" than anything.

"If my screen is dusty, and I’m trying to wipe it off, I click so many things," he says. "It’s too much."When CNET asks if he wants to see a touchscreen MacBook, T-Pain says, laughing, "God no. No, no, no!"Add to ergonomics the fact that Apple’s MacOS isn’t a touch-friendly operating system, though the latest MacOS Sierra software works with the new Touch Bar. Apple has kept the software distinct from its iOS mobile software for the iPhone and iPad, though "Continuity" capabilities let the two OSes better interact, and they allow iOS features like Siri to now work on the Mac."What you’ve seen is tons of common technology shared beneath the two of them," Federighi says. "But where we differentiate is where it matters fundamentally to the user-interaction model and to that fundamental ergonomic."
Because of that — one OS uses fingers, the other a mouse and keyboard — Apple doesn’t have plans to merge its two operating systems."We did spend a great deal of time looking at this a number of years ago and came to the conclusion that to make the best personal computer, you can’t try to turn MacOS into an iPhone," Schiller says. "Conversely, you can’t turn iOS into a Mac…So each one is best at what they’re meant to be — and we take what makes sense to add from each, but without fundamentally changing them so they’re compromised."

Remember the black MacBook that was on sale from 2006-2008? It was the first Mac I’d ever considered buying. It made the company look like a rebel at a time when Apple was anything but. (It was during the height of the "Apple white" design phase — white iPods, white earbuds, white laptops, white iMacs — The Simpsons dedicated an episode to how conformist the Apple brand had become.)And it didn’t hurt that the black Mac was one of the very first to come with the awesome MagSafe magnetic charging cable that kept users from tripping on their wires and slamming their laptops into the ground.But that Mac was made of plastic. It wasn’t particularly thin or light, and it wasn’t the only game in town for people craving a black PC.Besides, by the time I could afford the black Mac, a far more attractive laptop had come along: the Dell XPS M1330. (I got a refurbished model for cheap.) Gaping at the slim design, LED-lit screen and integrated GeForce graphics, my friends and I agreed: With Apple, you paid too much for too little PC.Eight years later, I’m a different person, and Apple’s in a different place. The MacBook has the best battery life, build quality, touchpad and screens of practically any line of laptop, even if Apple stubbornly refuses to update the low-res panel in the MacBook Air. With the Retina MacBook Pro, Apple finally embraced the standard HDMI port for video output and placed USB ports on both sides of the machine. (I told myself I’d never buy a computer without that.)

I don’t game on my laptop anymore, so I don’t need Windows and all its bloat. I just want a premium machine that can handle dozens of browser tabs, plus some photo and video editing, without breaking a sweat. So last fall, I told myself I’d buy the next MacBook Pro.But a new Mac didn’t show up. Each traditional Apple release window came and went without a new computer. At the same time, Windows manufacturers didn’t stand still: Now, I can’t help but eye the Razer Blade Stealth, the ThinkPad X1 Yoga (with its gorgeous OLED screen), the HP Spectre, and the HP Spectre x360 in black and gold.Know what those laptops have in common, other than being relatively small? They’re black — which means they stand out in a world full of shiny silver MacBook Air clones.But not one of those black aluminum bodies holds a candle to the deep, jet-black finish of the new iPhone 7. Those Windows PCs are a dull, pale grey by comparison.
Nobody does aluminum like Apple. (Nobody says "aluminium" like Apple’s Jony Ive.) With the MacBook Pro, Apple showed the world how to make a strong, light, cost-effective unibody aluminum notebook enclosure that felt like a million bucks. Now, aluminum is everywhere — but Apple kept refining its metallurgic talents until it could produce the glossy, sports-car like finish of the new iPhone.

And I refuse to believe the iPhone is the only place Apple will use that finish. Sure, it scratches, but that jet black finish is like nothing else out there.Rumor has it that in 2011, Steve Jobs himself killed a plan to produce black aluminum MacBooks — but only because Apple’s powder-coating technique wasn’t up to par. Five years later, that’s clearly not a problem anymore. We have the technology.The company announced the latest version of Windows 10, called Creators Update, and a Surface Book hardware update. Microsoft also unveiled an all-in-one desktop PC, dubbed the Surface Studio, that includes the Dial input accessory.If you missed out on the live stream, here’s everything you need to know:

Terry Myerson, Microsoft’s executive vice president of the Windows and Devices Group, announced the new Windows 10 "Creators Update" that includes 4K game streaming and augmented-reality features. It will be free for all users in the second quarter of 2017.
The new Surface Book i7 laptop has a Core i7 processor, a redesigned thermal system with a second fan and 30 percent more battery life for 16 total hours. Preorders are available now, and it’ll ship in November for $2,399.

Microsoft Surface Studio is a brand new $2,999 all-in-one desktop PC with a 20-degree folding hinge, forged aluminum chassis, a 28-inch, 1.3mm thick touchscreen LCD Gorilla Glass display, an Intel Core i7 quad-core processor, 2.1 surround-sound speakers, a 2TB HD and Nvidia GeForce GTX 980M graphics.
Surface Studio also features the new Surface Dial input accessory (sold separately) with haptic feedback, shown above. Priced at $99.99 and available on November 10, the dial can scroll, adjust volume, manipulate drawing tools, access shortcuts and manipulate 3D creations.

Promoting "3D for everyone," Windows 10 Creator Update enables users to capture images using any device and manipulate it in the new Paint 3D software.
Remix3D.com is a new online community for people to share and discover other users’ original 3D creations, including objects made for Minecraft. In fact, you can now export creations directly from the game and also 3D-print them from the site.
In a mixed-reality demo, Taj Reid of the Experience Design team showed how to use the Microsoft Edge browser and a Hololens headset to bring 3D to life. HoloTour on Windows 10 makes 360-degree virtual vacations fully interactive.
HP, Dell, Lenovo, Asus, and Acer will all be shipping virtual reality headsets with six "degrees of freedom" sensors. And unlike the Oculus Rift and HTC Vive, prices will start at $299.
The Creators Update features a new game broadcasting service called Beam that has social features and an interactive chat to let spectators suggest the next move.
The fight is on between Opera Software and Microsoft, each of which claims that its browser is the best at extending battery life for laptops.

In a blog post Wednesday, Opera fired back at Microsoft for a blog item posted Monday that claimed Microsoft’s Edge browser delivers 36 percent to 53 percent more battery life to users of its Windows 10 operating system over competing browsers Chrome, Firefox or Opera."Like most other engineering teams, we love it when someone picks a fight," the company said in its post announcing the test results.Opera’s testing showed that its browser with native ad blocker and power saver enabled was able to get 22 percent more battery life out of a laptop running Windows 10 than using the Microsoft Edge browser. And it was able to run the laptop 35 percent longer than when using the latest version of Google Chrome.Microsoft did not immediately respond to a request for comment.Opera admitted in its post that its test is not a direct apples-to-apples comparison to the test Microsoft ran, since Microsoft did not publish its testing methodology. By contrast, Opera described its methodology for testing.These power-saving efforts are important for laptop users, since they could mean several more hours of browsing before a laptop needs to be charged. Opera introduced an experimental version of its power-saving browser in May. At the time, the company claimed that the dedicated power-saving mode could extend the life of a laptop by up to 50 percent compared with other browsers like Google Chrome.

  1. http://yaplog.jp/akkusmarkt/
  2. http://akkusmarkt.blog.wox.cc/
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Rodyk draugams

Akku HP ProBook 4415s

2017-06-01 parašė oowerusern

Motorola A780 Das 106,5 x 53,5 x 24 mm messende Quad-Band-Smartphone unterstützt die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht GPRS sowie EDGE. Über Bluetooth kann Kontakt zu kompatiblen Geräten aufgenommen werden. Zudem verfügt das A780 über einen Steckplatz für das Speicherkartenformat TransFlash, um den internen Speicher von 40 MByte erweitern zu können. Zum Lieferumfang gehört eine TransFlash-Karte mit 256 MByte Kapazität. Das Linux-Smartphone bietet außerdem eine Freisprechfunktion, Sprachsteuerung, SMS- und MMS-Unterstützung, einen MP3-Player mit WMA- sowie RealAudio-Unterstützung und ist mit Java (J2ME) MIDP 2.0 bestückt.Motorola A780 Der PDA-Teil des A780 bietet PIM-Applikationen zur Termin-, Adress-, Aufgaben- und Notizverwaltung sowie einen E-Mail-Client mit POP3- und IMAP-Unterstützung. Außerdem befindet sich der norwegische Browser Opera 7 auf dem Gerät, um WAP- sowie normale HTML-Seiten betrachten zu können. Ferner sind Anzeigeapplikationen für Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente sowie für PDF-Dateien integriert. Außerdem liegt dem Gerät eine Navigationssoftware namens CoPilot samt passender Straßenkarten auf CD bei, die den im Gerät integrierten GPS-Empfänger nutzt.

Motorola A780 Das 130 Gramm wiegende Smartphone erreicht mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 6 Stunden und hält im Bereitschaftsmodus rund eine Woche durch, bevor der Akku wieder aufgeladen werden muss. Das A780 bietet MotoSync-Unterstützung, um Termine, Adressen und E-Mails über Mobilfunknetze mit einem Unternehmensnetzwerk abgleichen zu können.Motorola will das Linux-Smartphone A780 im August 2005 in Deutschland auf den Markt bringen. Ohne Mobilfunkvertrag wird das Gerät dann 499,- Euro kosten.Am Rennen um die günstigsten Handy-Chips beteiligt sich nun auch Infineon - das Unternehmen will die Produktionskosten für Mobiltelefone mit seinen eigenen Chips unter 20 US-Dollar drücken. "Etwa 3,5 Milliarden Menschen leben heute in Gebieten mit Mobilfunkabdeckung, können sich aber kein eigenes Handy leisten", so Infineon - und hofft wie die Konkurrenz darauf, diesen Markt bedienen zu können.
Derzeit liegen die Produktionskosten für besonders günstige Handys laut Infineon bei rund 35,- US-Dollar - mit der neuen Chip-Plattform für "Ultra-Preiswert-Handys" soll sich dies auf knapp unter 20,- US-Dollar senken lassen. In diesen Kosten sind das komplette Telefon mit Tastatur und Display, eine Software für SMS- und Telefonfunktion sowie Akkus, Ladegerät, Gebrauchsanweisung und Verpackung enthalten.

Das Besondere dabei: Es kommen handelsübliche wiederaufladbare Standard-Akkus zum Einsatz, wie etwa Nickel-Metallhydrid-(NiMH-)AAA-Mikrozellen. Damit will Infineon eine Stand-by-Zeit von mehr als zehn Tagen und eine reine Sprechzeit von über vier Stunden erreichen. Auf "technische Spielereien wie z.B. Kamerafunktion, Aufnahme und Abspielen von Videosequenzen, Internet-Browser oder Handy-Spiele" verzichtet Infineon eigenen Angaben zufolge ebenso wie auf einen Lithium-Ionen-Akku.Ein Billig-Mobiltelefon mit Infineons neuer Technik soll auf weniger als 100 elektronische Komponenten kommen - im Gegensatz zu bisher etwa 150 bis 200. Möglich wird dies durch einen Infineon-Baustein, der den Prozessor sowie die Sende- und Empfangselektronik in sich vereint. Damit können einige Kondensatoren, Filter und Widerstände entfallen und der Platzbedarf für den elektronischen Teil im Handy-Inneren um ein Drittel auf etwa 3 Quadratzentimeter gesenkt werden.Ab dem ersten Quartal 2006 ist Infineons Plattform in Serienproduktion geplant. Infineons Ultra-Preiswert-Handys könnten wenige Monate darauf weltweit im Handel sein, so das Unternehmen. Dabei ist Infineon nicht das erste Unternehmen, das günstige Handy-Chips in Aussicht stellt - die GSM Association (GSMA) und Motorola wollen jeweils Handys für nicht ganz so eindrucksvolle 30,- US-Dollar ermöglichen, während Philips nicht nur die 20-US-Dollar, sondern schon bald die 15-US-Dollar-Marke unterschreiten will. Auch hier konzentriert man sich jeweils auf Basisfunktionen von Handys.

Mit seinem 802.11g-WLAN-USB-Adapter mit integriertem WLAN-Scanner will sich der US-Hersteller Trendware von der Konkurrenz abheben. Das TEW-429UB getaufte Produkt kommt mit integriertem Lithium-Ionen-Akku und gibt Aufschluss darüber, ob ein WLAN-Hotspot in der Nähe ist.
Das Kombigerät soll WLAN-Hotspots nicht nur finden, sondern auf dem integrierten, beleuchteten Display (96 x 32 Pixel) auch die gefundenen SSIDs, die Verschlüsselung (Schlüssellänge, WPA, WEP), den jeweiligen Kanal und die Signalstärke sowie den jeweiligen Wireless-Standard (802.11a, 802.11b oder 802.11g) anzeigen.
Laut Hersteller lässt sich damit also auch erkennen, ob es sich um einen offenen Hotspot handelt. Statt also das Notebook umsonst hochzufahren, um nach einem Netzzugang Ausschau zu halten, reicht es, einfach den WLAN-USB-Adapter mit seiner Scan-Funktion zu zücken. Der Akku lädt sich über die USB-Schnittstelle auf - wie lange er durchhält, gab der Hersteller nicht an.

Der 9,5 x 2,8 x 1,5 cm große und 30 Gramm wiegende WLAN-USB-Adapter wird an die USB-2.0-Schnittstelle eines Notebooks oder PCs gesteckt und versteht sich auf die WLAN-Standards IEEE 802.11b (11 Mbps) sowie 802.11g (54 Mbps) - anders als zuerst angegeben wird kein 802.11a unterstützt. Ab Ende Juli 2005 will Trendware den TEW-429UB mit dreijähriger Garantie für rund 60,- Euro in Deutschland ausliefern.Motion Computing stellt einen Tablet-PC im Taschenbuch-Format vor, der mit Windows XP Tablet PC Edition 2005 arbeitet und auf Intels Centrino-Chips basiert, wobei ein Pentium M in der Ultra-Low-Voltage-Version zum Einsatz kommt. Der LS800 wiegt mit 8,4-Zoll-Display nur knapp 1 kg und ist rund 2,5 cm dick.

LS800 Der Pentium M 753 (ULV) arbeitet mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz und greift auf Intels 915GMS-Express-Chipsatz zurück. Die Größe des DDR2-Arbeitsspeichers liegt bei 256 MByte und lässt sich auf maximal 512 MByte erweitern. Die Festplatte im 1,8-Zoll-Format bringt 60 GByte Daten unter.
Das Display mit einer Diagonale von 8,4 Zoll bietet eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln, soll einen Blickwinkel von 120 Grad bieten und dank "View Anywhere" auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen gut ablesbar sein.

LS800 Der durch ein Kohlefasergehäuse geschützte Tablet PC soll Temperaturbereiche von +5 bis +35 Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit zwischen 20 und 80 Prozent verkraften. Mit dem Standard-Akku soll der LS800 bis zu drei Stunden durchhalten, wobei der Akku im Stand-by-Modus gewechselt werden kann. Die Ladezeit des Akkus soll bei 2,5 Stunden liegen. Zudem ist das LS800 mit einem Trusted Platform Module (TPM) sowie einem Fingerabdruck-Leser ausgestattet.Das Gerät ist mit zwei Mikrofonen ausgestattet, um Hintergrundgeräusche besser ausfiltern und so eine gute Spracherkennung bieten zu können. Zudem wird WLAN nach 802.11a/b/g und über ein "MobileDock" auch Gigabit-Ethernet unterstützt. Auch Bluetooth, IrDA und ein Slot für SD-Cards sowie zwei USB-2.0-Ports sind integriert.In Deutschland ist das Gerät nun über Logic Instrument ab 1.960,- Euro erhältlich. Für diesen Preis gibt es das Gerät mit 512 MByte RAM und 20-GByte-Festplatte, Modelle mit 30 oder 60 GByte kosten mehr.

HP hat mit dem Photosmart 335 und dem Photosmart 385 zwei kompakte Fotodrucker vorgestellt, die Bilder im Format 10 x 15 Zentimeter mit oder ohne Rand ausgeben können. Optional gibt es für sie auch Akkus.
Die beiden Fotodrucker benötigen nach Herstellerangaben jeweils 60 Sekunden für ein Bild. Beide arbeiten mit einer Auflösung von hochgerechnet bis zu 4.800 dpi. Für den Ausdruck hat der Anwender neben dem Format 10 x 15 Zentimeter noch die Wahl zwischen Panoramaformat mit 10 x 30 Zentimetern und "Passbild-Modus" mit vier Bildern auf einem Blatt. Darüber hinaus lassen sich einzelne Standbilder oder Sequenzen mit je neun Bildern aus Videoclips ausdrucken. Der Fotopreis soll inklusive Papier und Tinte bei 29 Cent pro Stück liegen.
HP Photosmart 385Der HP 335 ist mit einem 3,8 Zentimeter großen Farbdisplay ausgerüstet, beim 385 sind es 6,4 Zentimeter in der Diagonalen. Die Drucker werden per USB an PictBridge-kompatible Kameras angeschlossen und bieten Slots für gängige Speicherkarten. Darüber hinaus ermöglicht der Bluetooth-Wireless-Druckeradapter (für den Photosmart 335 optional) das kabellose Drucken vom Kamera-Handy, PDA oder Notebook.

Für Schwarzweißfotos kann die Farbdruckpatrone durch die optionale HP-100-Foto-Druckpatrone, dreifarbig-grau, ausgetauscht werden. Die Geräte wiegen rund 1,2 Kilogramm und messen 22 x 11,6 x 11,5 Zentimeter. Über einen optionalen internen Akku lassen sich bis zu 75 Fotos ohne zwischenzeitiges Aufladen ausdrucken. Dazu gibt es optional einen Kfz-Adapter.Die Mac- und PC-kompatiblen Fotodrucker sollen ab August 2005 erhältlich sein: der HP Photosmart 335 zum Preis von 149,- Euro und der HP Photosmart 385 mit integriertem HP-BT400-Bluetooth-Wireless-Adapter für 199,- Euro.Mit dem A3L stellt Asus ein Notebook im Low-End-Bereich vor. Ausgestattet mit einem Celeron-M-360-Prozessor soll das Gerät schon für rund 750,- Euro zu haben sein. Das Display misst 15 Zoll.
Der Celeron M 360 läuft mit einer Taktfrequenz von 1,4 GHz und kann auf 512 MByte DDR-Speicher zugreifen, die Festplatte verfügt über eine Kapazität von 40 GByte. Das 15-Zoll-TFT-Display bietet eine XGA-Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln, für die Grafik ist der im Intel-852GM-Chipsatz integrierte Grafikchip zuständig.
Asus A3L Das Asus A3L ist zwar in erster Linie für Office- und Internetapplikationen gedacht, verfügt aber auch über einen 8fach-DVD-Brenner, der sich auch auf Double-Layer-Medien versteht. Zudem wird WLAN nach 802.11b/g, Ethernet mit 10 sowie 100 MBit/s unterstützt und ein 56K-Modem sowie ein Multi-Card-Reader sind eingebaut.

Mit seinem Lithium-Ionen-Akku mit 2.200 mAh soll das Gerät rund vier Stunden durchhalten, das Gewicht liegt bei 2,7 kg. Geliefert wird es mit Windows XP Home (OEM), Microsoft Works und einem Multimedia-Softwarepaket. Der Preis soll bei 749,- Euro liegen.Acer kündigt mit der Serie TravelMate C310 die vierte Generation seiner konvertierbaren Tablet-PCs an. Durch sein dreh- und klappbares Display kann der Tablet-PC auch als Notebook verwendet werden. Die Serie Acer TravelMate C310 basiert auf der "Sonoma"-Pattform mit dem Intel-Chipsatz 915PM/GM Express, einem Intel-Pentium-M-Prozessor und dem WLAN-Modul PRO/Wireless 2200BG mit IEEE 802.11b/g.
Der Tablet-PC mit PCI-Express-Bus-Architektur ist standardmäßig mit 512 MByte DDR2-Arbeitsspeicher ausgerüstet und bis auf 2.048 MByte erweiterbar. Für die Grafik steht die Nvidia GeForce Go 6200 mit 32 MByte eigenem RAM zur Verfügung.
Das 14,1-Zoll-Display arbeitet mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Das Display kann um 180 Grad gedreht und auf die Rückseite des Notebooks geklappt werden. Mittels der "Light Sensor Technology" soll sich die Bildschirmhelligkeit automatisch in wechselnden Umgebungen anpassen können. Die ATA/100-Festplatte bietet 80 GByte Speicherkapazität.

  1. http://globaldoctoroptions.com/story/akkusmarkt/
  2. http://akkusmarkt.comunidades.net/
  3. https://akkusmarkt.quora.com/

Rodyk draugams

Batterie D’Ordinateur Portable pour ASUS A33-M50

2017-06-01 parašė oowerusern

watchOS 2.0 est un OS complètement différent par rapport aux versions 1.x, et est mieux pour les consommateurs et les développeurs. Le SDK watchOS 2.0 fournit aux développeurs un moyen d’accéder à beaucoup plus d’aspects de la smartwatch, tels que des capteurs. Plus important, et comme mentionné précédemment, il permet aux applications de fonctionner nativement sur la montre elle-même, indépendamment d’un iPhone. Les applications mises à jour pour bénéficier du support natif pour watchOS fonctionnent mieux, et permettent aux propriétaires de faire des choses avec leur montre, même lorsqu’ils sont séparés de leur smartphone. Disposer d’applications plus rapides signifie également que les propriétaires d’une Apple Watch sont plus susceptibles de porter et d’utiliser leur smartwatch.

La date butoir d’Apple n’est pas anodine, puisqu’elle arrive quelques semaines à peine avant la conférence dédiée aux développeurs de la firme. Apple utilise la WWDC pour annoncer ses efforts sur ses plates-formes et ses applications. Cette année, on s’attend à ce que le géant de Redmond lève le voile sur de nouvelles versions d’OS X, iOS et watchOS.La date limite pour passer au SDK de watchOS 2.0 est le 1er juin. La WWDC débutera quant à elle à San Francisco le 13 juin. Ne laissez pas votre application disparaître de l’App Store !Lorsque Microsoft a lancé Windows 10 l’été dernier, la firme de Redmond a promis que les utilisateurs seraient en mesure de mettre à niveau leur périphérique sous Windows 7 ou Windows 8.1 gratuitement durant toute la première année de lancement du système d’exploitation.Maintenant que le 1er anniversaire approche, Microsoft explique ce qui va se passer par la suite. Vous aurez toujours la possibilité de mettre à niveau Windows 10 après le 29 juillet, mais cela vous en coûtera 119 dollars. Il convient de noter que c’est le même prix que la version commerciale complète de Windows 10 que vous installer sur un nouveau PC – en France, Windows 10 Famille est vendu 135 euros.

À l’avenir, la plupart des gens vont probablement obtenir Windows 10 de la même manière qu’ils ont obtenu les versions antérieures de Windows : en achetant un nouvel ordinateur. Windows 10 sera pré-installé sur la plupart des nouveaux ordinateurs, et des sociétés comme HP, Dell, Lenovo et Acer paient beaucoup moins pour une licence Windows que vous le feriez, ce qui signifie qu’il est peu probable que vous ayez à débourser cette somme si vous voulez mettre la main sur la dernière version de l’OS.Une grande partie de la raison pour laquelle Microsoft a poussé Windows 10 comme une mise à jour gratuite au cours de sa première année était que la compagnie voulait avoir le maximum d’utilisateurs sur le nouveau système d’exploitation. Et, Microsoft dit que cela a été un effort assez réussi. Dans le même communiqué, la firme indique qu’à ce jour elle comptabilise près de 300 millions d’installations actives de Windows 10.Même si certains médias ont récemment suggéré que le taux d’adoption du dernier système d’exploitation de Microsoft ralentit, Yusuf Mehdi, Corporate Vice President de Windows and Devices Group, semble être en désaccord. « Nous voyons des gens à la maison, dans les écoles, dans les petites et grandes entreprises, et d’autres organisations adopter Windows 10 plus rapidement que jamais, et utiliser Windows 10 plus que tout ce que l’on a vu jusqu’ici », dit-il.
La compagnie a donné quelques chiffres intéressants sur son blog. Microsoft Edge, le nouveau navigateur de l’entreprise, a vu une augmentation d’utilisation de 50 %. Cortana a répondu à plus de 6 milliards de questions depuis que l’assistant a été lancé, et plus de 9 milliards d’heures de jeu ont été enregistrées sur Windows 10. Ce qui est aussi important est le Windows Store, de plus en plus utilisé.

Mais alors que l’on aurait pu penser que Microsoft allait faire payer les futures mises à jour de son OS, pour le moment ce n’est pas le cas. Cela signifie que les utilisateurs peuvent s’attendre à des corrections régulières de bugs, des améliorations de la sécurité, et de nouvelles fonctionnalités, qu’ils le veuillent ou non. Point de Windows 11 à l’horizon. Néanmoins, après le 29 juillet 2016, si vous n’êtes pas passé à Windows 10, vous aurez à payer pour mettre à niveau, comme vous le faisiez avec la plupart des versions antérieures de Windows.Depuis son lancement l’année dernière, Apple Music a réussi à attirer les foules, enregistrant près de 13 millions d’abonnés depuis son lancement, en partie grâce à son offre découverte de trois mois gratuits. Pourtant, le service n’a pas convaincu à outrance, et il semble que Apple vise à faire quelque chose à ce sujet.Apple serait dans un processus de refonte de l’interface utilisateur d’Apple Music, selon Bloomberg. La nouvelle conception vise à mieux intégrer le streaming et la musique téléchargée, ainsi que d’autres réglages. Et, la bonne nouvelle est que nous pourrions rapidement voir les fruits de ce travail, puisque la nouvelle version du service pourrait être présentée lors de la WWDC d’Apple prévue au mois de juin.Apple Music a fait ses grands débuts il y a deux ans, lorsque Apple a acquis Beats, et avec elle, Beats Music. Lors du lancement du service de musique, les critiques ont été prompts à souligner les défauts, affirmant que le service n’a pas répondu aux normes de l’entreprise.

La nouvelle interface utilisateur serait conçue par Robert Kondrk et Trent Reznor de Nine Inch Nails. L’équipe et les cadres en charge de la direction du design, Jony Ive, Eddy Cue et Jimmy Iovine, qui a rejoint Apple dans le cadre de l’acquisition de Beats, auraient également travaillé sur le nouveau look et la convivialité du service.Depuis le lancement d’Apple Music en juin 2015, Apple a été réticent à annoncer le service aux utilisateurs qui continuent d’acheter du contenu sur iTunes. Cela pourrait changer, puisque Apple prépare une vaste campagne marketing pour accompagner le lancement de la nouvelle application. La société espère que cela va attirer plus d’utilisateurs.Alors que 13 millions d’abonnés peuvent sembler un chiffre important, ce nombre est encore loin de celui de Spotify, qui dispose de plus de 30 millions de clients payants, sans parler de sa base d’utilisateur totale qui se situe aux alentours de 100 millions. Un nouveau coup de fouet sur son offre logiciel pourrait être une aubaine pour la société de Cupertino.Google a discrètement abandonné son Chromebook Pixel vendu 999 dollars. L’ordinateur est maintenant répertorié comme « plus disponible à la vente » sur la boutique en ligne de l’entreprise — la seule boutique où les clients peuvent acheter ce périphérique.

Ces nouvelles viennent à la suite de l’annonce du Chromebook 13, le résultat d’une collaboration entre Google et HP. Les spécifications proposées par le nouvel ordinateur portable rendent clairement le Pixel à 999 dollars un peu pâlichon et ancien.Le Chromebook 13 embarque un processeur Intel Core M, une capacité de stockage de 32 Go et 16 Go de mémoire vive (RAM). Le périphérique dispose également d’un écran tactile et d’une conception d’une impressionnante qualité. Autrement dit, on se retrouve avec un périphérique haut de gamme. Mais, ce dernier se vend pour seulement 499 dollars.À l’opposé, le Pixel vendu 999 dollars offre la même capacité de stockage et la moitié de RAM, tout en étant vendu deux fois plus cher. Néanmoins, il dispose également d’un SSD par rapport au stockage eMMC du Chromebook 13, et son processeur est une puce Intel Core i5, plus puissante. Mais, l’écart de prix entre les deux périphériques est trop important.

Alors que les Chromebook ont généralement la réputation d’être des ordinateurs portables bon marché avec des spécifications médiocres, le Chromebook Pixel a toujours été un ordinateur portable haut de gamme avec un écran de haute qualité, une conception robuste, et d’autres touches qui le classe dans le haut de gamme.L’abandon du Chromebook Pixel à 999 dollars correspond parfaitement à l’arrivée du Chromebook 13, et s’accorde avec les prix des dispositifs Chrome OS aujourd’hui sur le marché. Quoi qu’il en soit, ce retrait ne doit pas être perçu comme un possible abandon de la gamme Pixel, puisque l’ultra-version haut de gamme vendue 1 299 dollars reste dans les parages, selon Venture Beat.Toutefois, cela pourrait être une partie d’un plus grand remaniement pour les intérêts matériels de Google. Cette semaine, la société a annoncé qu’elle avait embauché l’ancien président de Motorola, Rick Osterloh, à la tête de sa division matérielle, et la gamme Chromebook promet d’être une grande partie de son travail.Garmin développe sa gamme de produits connectés en dévoilant la Garmin vívomove, un tracker d’activité qui ne ressemble en rien au bracelet connecté vívosmart HR, ou des bracelets vívofit.

En prenant exemple sur Withings capable de concevoir des montres analogiques connectées, la Garmin vívomove conserve ses compétences de suivi minimales, le tout dans un châssis dans une belle montre. La montre est disponible en trois versions, en commençant par la vívomove Sport, puis la vívomove Classic et enfin la vívomove Premium, qui offre un bracelet en cuir et boîtier en acier inox ou doré.Peu importe le modèle choisi, la montre a un châssis de 42 mm, et tous les modèles sont dotés d’une résistance à l’eau d’une profondeur de 50 mètres, de sorte que vous pouvez plonger dans une piscine jusqu’à 50 mètres de profondeur. Il suffit de ne pas avoir le modèle avec un bracelet en cuir. Les bonnes nouvelles sont que les bracelets de 20 mm sont interchangeables, vous permettant de payer 50 euros de plus pour un bracelet cuir.Garmin vívomove
En ce qui concerne le suivi, la Garmin vívomove peut compter vos pas, estimer vos calories brûlées, et surveiller vos habitudes de sommeil. Malheureusement, il n’y a aucun signe de capteur de fréquence cardiaque, ce qui est une légère déception. Mais, ce n’est pas tout à fait surprenant dû fait que le design est à privilégier.

Le cadran de la vívomove se compose de deux aiguilles qui donnent l’heure et de deux jauges indiquant le niveau d’activité effectué dans la journée. À gauche un indicateur du nombre de pas accomplis par rapport à l’objectif fixé et à droite du cadran, un signal d’inactivité.
Les données sont bien sûr synchronisées avec l’application mobile Garmin Connect où vous pouvez voir vos progrès plus en détail, et ainsi obtenir des conseils et des idées utiles sur la façon de tenir à ces habitudes de vie.Concernant l’autonomie du périphérique, c’est de bonnes nouvelles. En effet, la Garmin vívomove est alimentée par une pile standard, semblable à ce que la plupart des montres analogiques utilisent. Elle va vous fournir une autonomie d’un an de suivi, avant d’avoir besoin de la remplacer.La vívomove Sport noire ou blanche à 169,99 euros, (bracelets supplémentaires disponibles en accessoires), la vívomove Classic noire ou blanche avec un bracelet cuir à partir de 219,99 euros (autres bracelets en cuir noir, blanc et marron foncé ou clair également disponibles en accessoires) et la vívomove Premium avec bracelet en cuir et boîtier en acier inox ou doré à 299,99 euros. Ces trois modèles seront disponibles à partir du mois de mai.Il y a un nouveau smartphone Motorola à l’horizon, dont nous connaissons déjà peu de choses. Mais maintenant, la société, appartenant à Lenovo, nous a donné un peu plus d’informations sur son prochain smartphone. À l’aide de son compte Twitter en Inde, Motorala a posté plusieurs images de teasing qui mettent en évidence quelques-unes des caractéristiques de base de son futur smartphone.

Rodyk draugams

Batterie D’Ordinateur Portable pour Asus A32-N61

2017-06-01 parašė oowerusern

Le service de stockage sur le cloud d’Apple, nommé iCloud, a été marqué par des problèmes de synchronisation, des incohérences de l’interface, et des pannes sporadiques durant la plus grande partie de son existence. Et, une raison à cela est la suivante : c’est un patchwork de services tiers maintenus ensemble par l’équivalent technologique de la glu.À tel point, que cette problématique est un peu une crise existentielle au sein de l’entreprise. Alors que certains employés d’Apple veulent voir la plate-forme iCloud reconstruite en utilisant les ressources internes, d’autres — à savoir, une partie des ingénieurs derrière iMessage, iTunes ou encore iCloud — ont peur de l’impact qu’un tel changement peut avoir sur leurs positions.La querelle est apparemment assez méchante. Selon The Information, les hauts dirigeants de la firme veulent que l’équipe de développement derrière Siri adapte les techniques sous-jacentes de l’assistant personnel au sein d’iCloud, comme la sauvegarde de photos et le stockage de fichiers, forçant l’actuelle division désignée pour iCloud — une équipe qui compte des milliers d’ingénieurs — de céder le contrôle. Cela aurait indigné les développeurs. Un directeur de l’ingénierie aurait même démissionné, et davantage vont « probablement » suivre le mouvement.

Cependant, malgré le bouleversement interne, Apple irait de l’avant, et aurait un plan pour réorganiser de manière significative ses services alimentés par le cloud. Les rumeurs suggèrent que Mesos, un framework open source alimentant notamment Siri, et basé sur des « concepts de programmation du Web moderne » constituera à être la base de la prochaine génération des écosystèmes Game Center, CloudKit et Apple Maps d’Apple jusqu’au milieu de l’année 2017. La refonte d’iCloud, quant à elle, connu sous le nom de code « Project McQueen » va forcément évoluer en raison de la complexité de l’incarnation actuelle.À ce jour, iCloud est alimenté par un étrange backend, constitué d’Amazon Web Services et de Microsoft Azure. Il faudra du temps et des efforts considérables pour migrer le système actuel, mais cela en vaut la peine. Outre l’aspect économique sur lequel Apple va être gagnant, ce n’est pas le seul avantage. Apple détiendra l’infrastructure, et elle pourra la personnaliser à ses besoins. La compagnie a apparemment déjà acheté des parcelles de terrain à Hong Kong et en Chine pour les futurs centres de données (« data centers »).

Avant toute annonce, Apple a des problèmes de personnel à traiter. Espérons que ces derniers soient rapidement traités, afin de voir ce qu’Apple nous réserve.Nous avons récemment vu quelques fuites de photos du nouveau Samsung Gear Fit 2 et du Gear IconX. Aujourd’hui, les deux appareils sont apparus sur le site Web de Samsung. Oui oui, sur le site Web de firme sud-coréenne alors que ces derniers n’ont pas encore été annoncés ! Une boulette qui devrait rendre fou de rage les dirigeants de la firme.Les nouveaux Samsung Gear IconX et Gear Fit 2 sont répertoriés comme des accessoires pris en charge par la plate-forme Samsung S Health. Autrement dit, les images officielles que vous allez voir dans la suite de cet article suggèrent un lancement qui pourrait être imminent.Comme vous allez le voir, Samsung a apporté quelques modifications au Gear Fit 2 par rapport au dernier modèle, puisque le dispositif semble ressembler davantage à une smartwatch, et dispose d’un nouveau bracelet texturé. Les images proviennent de Evan Blass, qui semble avoir mis la main sur quelques photos qui suggèrent la deuxième génération du Gear Fit sera disponible en divers coloris : noir, rose et bleu.Les images suggèrent également que le Gear Fit 2 comprendra un altimètre pour suivre l’élévation lors de vos randonnées. Et, ceci est un excellent ajout puisque vous pouvez brûler davantage de calories à grimper un escalier ou marcher sur un terrain accidenté, que marché sur l’île de Ré – une île plate.

Le nouveau Gear Fit 2 va apparemment embarquer un écran AMOLED incurvé de 1,84 pouces, et aura également une puce GPS intégrée, afin que vous puissiez suivre précisément vos activités sportives sans que vous n’ayez la nécessité de trimballer votre smartphone. Cela signifie qu’il va être un concurrent direct au Microsoft Band 2, qui est l »un des quelques trackers d’activité à disposer d’une telle puce GPS.Quant au Gear IconX, ce dernier ressemble à une paire d’écouteurs sans fil, mais qui est apparemment un tracker de remise en forme et un lecteur MP3 dans un seul et même dispositif. Il arrivera avec 4 Go de stockage interne, et les fonctionnalités de l’appareil devraient être accessibles par les commandes tactiles.Pour l’instant il n’y a pas de détails sur quand Samsung annoncera ses deux nouveaux trackers d’activité. Mais, dès que nous aurons un peu plus d’informations, telles que le prix et une date de lancement, je vous tiendrais informé.Fitbit promet de tenir la distance en 2016 sur un marché hautement concurrentiel, en lançant d’autres produits, même si elle a déjà lancé deux dispositifs portables cette année, la smartwatch Fitbit Blaze et le tracker d’activité Fitbit Alta. Le leader du marché cherche à maintenir le rythme effréné que peuvent mettre d’autres constructeurs. En effet, dans son appel aux résultats trimestriels, Fitbit a teasé de nouveaux ajouts dans sa populaire gamme de trackers d’activité pour 2016.Ce seront de « nouveaux produits », a déclaré le PDG de Fitbit, James Park, et relayé par The Verge. Aucun autre indice n’a été fourni, et la date de libération est bien trop vague : ils vont être lancés avant la fin de l’année. Cependant, vous pouvez vous attendre à ce que Fitbit capitalise sur le suivi de notre poids fluctuant pour les vacances 2016, et juste avant toutes les résolutions du Nouvel An en 2017.

Lors de son appel, Fitbit a noté que ses derniers dispositifs ont été extrêmement populaires, à savoir la Fitbit Blaze et le Fitbit Alta. Ils ont représenté 47 % des ventes sur la période financière, malgré un lancement relativement récent. La société a également connu des recettes un quart plus élevé que prévu, et aurait généré 505,4 millions de dollars en vendant 4,8 millions d’appareils.Plus impressionnant encore, la firme a vendu l’impressionnant chiffre de 43 millions de dispositifs Fitbit à ce jour. Bien que cela semble être des ventes extrêmement honorables, la bourse de Wall Street pense différemment.En effet, l’action de Fitbit a chuté de 11 %, ce qui est une preuve supplémentaire de la difficulté que rencontre la firme américaine sur le marché. Fitbit pourrait donc connaître quelques difficultés, probablement en raison de la saturation du marché des wearables. Une autre raison pour laquelle la firme pourrait se montrer plus en difficulté, c’est à cause du récent départ du COO, Hans Hartmann. Il part travailler du côté de Oculus, la société qui se fait connaître avec son casque de réalité virtuelle.Enfin, Apple a teasé l’Apple Watch 2, qui pourrait inonder le marché après avoir sondé le terrain avec une smartwatch de première génération qui a plutôt été bien vendue. En effet, si Fitbit peut avoir vendu des appareils comme des petits pains au premier trimestre de l’année 2016, son avenir est encore incertain, certains suggérant que les smartwatches des sociétés comme Apple vont rendre Fitbit obsolète.

BlackBerry, la société canadienne telle que nous la connaissons et l’aimons, est peut-être morte ! En effet, il semble que BlackBerry va finalement tourner le dos au secteur matériel, c’est-à-dire à la conception de smartphones, ce qui lui tendait la main depuis un certain temps maintenant, afin de concentrer son attention sur des applications dédiées aux entreprises.En fait, selon le chef des ventes mondiales Carl Wiese, BlackBerry a réussi à atteindre les objectifs sur le marché des logiciels d’entreprise, ce qui fait que le décollage dans ce secteur a du sens.« Lors de l’appel sur les résultats trimestriels de l’année dernière, presque toutes les questions des analystes financiers ont porté sur les smartphones. Et, quand les gens ont dit que nous voulions 500 millions de dollars de revenus sur la partie logicielle, nous avons été pris pour des fous », a déclaré Wiese dans une interview avec The Register. « Maintenant, nous avons ciblé ce secteur, et la moitié des questions portent sur les logiciels d’entreprise ».Bien sûr, une grande partie de ce choix est lié à l’acquisition de la société rivale Good Technology, qui va être utilisée pour le développement de diverses applications à l’avenir. Non seulement cela, mais la firme a son propre réseau en apportant des outils et des services mobiles dédiés aux entreprises, permettant à Good Technology d’être l’un des rares leaders indépendants de son secteur. D’ailleurs, la firme américaine s’est révélée être l’une des meilleures en matière de Bring Your Own Device (BYOD) et de mobilité en entreprises, grâce notamment à ses outils multi-plates-formes.

BlackBerry ajoute continuellement des acquisitions à la liste des entreprises, dans l’espoir d’augmenter sa notoriété dans le secteur des applications d’entreprise, et d’offrir un nombre croissant de produits pour ses clients. Non seulement cela, mais sa solution BlackBerry Enterprise Service 12 (BES 12) a gagné en popularité parmi les entreprises clientes — qui vous permet de gérer efficacement vos terminaux mobiles et autres en toute sécurité, sur différents systèmes d’exploitation.Il est donc logique que BlackBerry s’éloigne du marché des smartphones. La société, qui était autrefois le roi du smartphone, a du mal à atteindre les objectifs de vente au cours des dernières années, depuis le lancement de l’iPhone en 2007. Une chose est sûre — alors que BlackBerry peut encore libérer des smartphones, son rêve de faire un retour dans l’industrie du smartphone semble être en train de mourir. BlackBerry doit chercher d’autres options.Lentement mais sûrement, Apple fait que sa smartwatch va davantage devenir un dispositif autonome — capable de fonctionner sans un lien constant à un iPhone. Et, une nouvelle directive envoyée par le géant de Cupertino va dans ce sens.

Préparez-vous à passer vos applications dédiées à l’Apple Watch avec le dernier SDK watchOS, indique Apple, de peur qu’elles puissent passer à la trappe de l’App Store d’iTunes. Sérieusement, les gens. Si vous ne l’avez pas fait, il est temps de mettre à niveau votre application dédiée à l’Apple Watch.Apple a indiqué aux développeurs « qu’à partir du 1er juin 2016, toutes les nouvelles applications watchOS soumises sur l’App Store doivent être des applications natives conçues avec le SDK watchOS 2 ou supérieures ». En d’autres termes, les applications conçues avec watchOS SDK 1.x ne seront pas autorisées à une soumission sur l’App Store. Apple semble vouloir s’assurer que toutes les applications fonctionnent en mode natif sur l’Apple Watch. Et, il y a une bonne raison à cela.Sous watchOS 1.x, les applications ne fonctionnent pas nativement sur l’Apple Watch. Au lieu de cela, les applications watchOS ont besoin d’un iPhone, et sont poussées à la montre par une connectivité sans fil grâce au Bluetooth. Bien que cela puisse économiser la batterie de la montre (une des grosses plaintes la concernant), cela entraine une certaine lenteur et quelques lags des applications. C’est pourquoi Apple a déployé watchOS 2.0, en septembre 2015, pour aider à atténuer ce problème.

Rodyk draugams

Akku Dell inspiron n7010

2017-06-01 parašė oowerusern

Bei von privat angebotenen Waren muss man sich auf das Wort des Verkäufers verlassen. Denn Privatanbieter schließen eine Gewährleistung meist aus und dürfen das auch. Ihre Angebote finden sich etwa in Kleinanzeigen. Auch wichtig bei Privatkäufen: Lizenzfragen sind vor dem Kauf zu klären, so Holzbauer: "Ist das darauf installierte Windows eine offizielle, erworbene OEM- oder Retail-Version und somit gültig – auch für künftige Updates?" Diese Fragen sollte man auch zu jeder beigelegten Kaufsoftware stellen.Hannover (dpa/tmn) - Bei Computern geht nach einigen Jahren die Geschwindigkeit in den Keller. Der Rechner braucht länger zum Hochfahren oder beim Start von Programmen. Das trifft auch auf Mac-Computer zu. Die lahmen Geräte kann man wieder auf Trab bringen.Ältere Mac-Computer und Notebooks lassen sich statt mit einem schnelleren Prozessor oder mehr Arbeitsspeicher - falls deren Austausch überhaupt noch möglich ist - durch den Einbau eines SSD-Chipspeichers beschleunigen. Wie die Zeitschrift "Mac&i" (Ausgabe 3/2015) berichtet, ist dadurch eine bis zu fünffache Beschleunigung bei Dateiübertragungen möglich. Auch die Zugriffszeiten auf den Speicher sind erheblich kürzer als mit magnetischen Festplatten. Selbst ältere Maschinen mit SATA-1-Anschlüssen werden spürbar beschleunigt.

Wer einen Kompromiss aus viel Speicherplatz und hohem Tempo sucht, kann zu einem Fusion Drive greifen. Das sind Festplatten mit integriertem Chipspeicher. Systemdaten werden hierbei auf dem SSD-Speicher abgelegt, während Bilder, Videos und andere nicht immer benötigten Daten auf der Magnetplatte landen.Auch die Batterien der Notebooks mit dem Apfel verlieren mit den Jahren an Kapazität. Ist die Garantie- und Apple Care Zeit abgelaufen, können auch Ersatzakkus von Drittanbietern gekauft werden, so die Experten. Sie sind in der Regel deutlich billiger als Applezubehör, allerdings dürfe man auch nicht den gleichen Support und Service bei Problemen erwarten. Wichtig hier: Der Akku muss nicht nur passen, sondern auch über ausreichend hohe Kapazität verfügen. Gelegentlich entsprechen die Ersatzteile nicht ganz den originalen Abmessungen. Den Zustand des Akkus können Mac-Nutzer mit kostenlosen Programmen wie " coconutBattery" ermitteln.Berlin (dpa/tmn) - Kann ich noch ein Eis? Diese Frage stellen viele Kinder an heißen Tagen ständig. Immer "Nein" sagen fällt schwer. Aber viele Eltern haben auch ein schlechtes Gewissen, wenn sie oft zustimmen. Dabei ist Eis nicht unbedingt ungesund, und die richtige Sorte muss keine Fett- und Zuckerbombe sein.

Natürliche Fette, hochwertige Früchte und das Fehlen von Farb- und Konservierungsstoffen zeichnen ein gutes Eis aus. Die Nachfrage nach "gesundem Eis" sei in den vergangenen Jahren stark gestiegen, sagt Annalisa Carnio von Uniteis, der Union der italienischen Speiseeishersteller. Fruchteis, Sorbet und veganes Eis erobern die Theken der Eiscafés. Gerade das Angebot an Fruchteis werde ständig erweitert, erzählt die Expertin.Fruchteis enthalte kaum Fett und passe deshalb zu einer gesunden, leichten Ernährung. Jürgen Elsner, Geschäftsführer des Münchner Eiscafés Sarcletti, setzt auf Eissorten "mit weniger Zucker und weniger Fetten". Lecker und gesund soll es sein. Kreationen wie Quark-Orange, Joghurt-Cassis oder Buttermilch-Mango hinterlassen Elsner zufolge "kein zuckriges Gefühl und kein Völlegefühl".Auf der sicheren Seite ist, wer sein Eis selber zubereitet. "Wenn ich Eis selber mache, bin ich der Meister der Zutaten und entscheide, was hineinkommt. Ich kann auf alle Ingredienzien verzichten, die bei der industriellen Eisproduktion verwendet werden, wie Emulgatoren, Stabilisatoren und Verdickungsmittel", sagt Kochbuchautorin Gabriele Redden.

Wer vorhabe, häufig Eis herzustellen, dem empfiehlt die Autorin eine Eismaschine mit Kompressor." Günstiger sind Maschinen mit Kühl-Akku, der Akku muss jedoch vor Gebrauch mindestens zwölf Stunden ins Eisfach.Dass ein leckeres Eis aus eigener Herstellung eine schnelle Sache sein kann, weiß Eiscafé-Chef Elsner. Sein Tipp: Gefrorenes Fruchtpüree - etwa von Waldbeeren oder Rhabarber - mit Joghurt und Zucker aufmixen. Das Ganze mit sehr fein geschnittener Minze oder Zitronenmelisse aromatisieren und zurück in den Gefrierschrank stellen. Wer mag, kann auch ein Schlückchen Limoncello dazugeben. Nach etwa 10 Minuten einmal durchrühren und nach 30 bis 45 Minuten servieren.So wie sich Milch und Sahne gut durch Joghurt, Quark oder Buttermilch ersetzen lassen, gibt es auch Varianten zu raffiniertem Zucker. Redden verwendet Stevia, wenn sie weiß, dass Diabetiker mit essen. Autorin Anni Daulter rät in ihrem Buch "Eisvergnügen am Stiel" zu Honig, Agavendicksaft oder Palmzucker als Süßungsmittel.

Natürlich lieben Kinder aber auch die Klassiker wie Vanille- und Schokoladeneis. Um dabei maßzuhalten, empfiehlt Annalisa Carnio, das Eis langsam zu genießen. So entstehe ein Glücks- und gleichzeitiges Sättigungsgefühl - und der Ruf nach dem nächsten Eis lässt vielleicht ein wenig länger auf sich warten.Berlin (dpa/tmn) - Googles Browser Chrome wird auf Diät gesetzt. Das Programm zum Betrachten von Webseiten ist im Vergleich zu anderen Browsern ziemlich hungrig nach Strom.Besonders bei der Darstellung von Flash-Inhalten zehrt das Programm an der Notebook-Batterie, was besonders im mobilen Einsatz lästig ist. Google will nun gegensteuern und Elemente, die für den Betrieb der Webseite nicht notwendig sind, pausieren lassen. So können beispielsweise Werbebanner in Endlosschleife oder Videos nach einiger Zeit angehalten werden, und verbrauchen so weniger Systemressourcen.

Sollten Nutzer pausierende Inhalte doch sehen wollen, reicht ein Mausklick. Die Stromsparfunktion ist in der nächsten Beta-Version von Chrome integriert und wird beim nächsten Update in die offizielle Version übernommen.Fürth (dpa) - Ausgehen, feiern, spät nach Hause kommen: Spätestens in der Pubertät sind diese Themen zwischen Eltern und Kindern ein Dauerbrenner. Natürlich können sich Erwachsene in Sachen Ausgehzeiten am Jugendschutzgesetz orientieren. Besser funktionieren aber individuell ausgehandelte Absprachen."Dafür müssen sich Eltern die Frage stellen: Wie verantwortungsbewusst sind meine Kinder?", erklärt Maria Große Perdekamp, Leiterin der Online-Beratung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung. Das steckt den Spielraum ab.Außerdem sollten sich Erwachsene von Sohn oder Tochter immer genau erzählen lassen: Was habt ihr vor? An welchen Orten seid ihr? Mit wem oder wie kommt ihr zurück? Das hilft, mögliche Risiken besser einzuschätzen.Statt darauf zu vertrauen, dass die Kinder immer erreichbar sind, sollten Vereinbarungen vorab getroffen werden. "Und dann ist auf einmal der Akku leer und das Handy hilft gar nichts", warnt Große Perdekamp.

Kommen die Kinder tatsächlich später als verabredet nach Hause, müssen Eltern abwägen: "Ich würde erstmal nachfragen, was los war und dann entscheiden: Ist das nachvollziehbar? Kann ich eine Ausnahme machen?" Falls nicht, wählen Eltern am besten nicht willkürlich eine Strafe. Laut Große Perdekamp ist eine Konsequenz sinnvoll, die in diesem Fall die Freiheit einschränkt. "Man kann beispielsweise sagen: "Wenn das nicht klappt, muss ich dich beim nächsten Mal abholen"."Martin, 25: „Ich bin Teil einer Gruppe, die in Garmisch-Partenkirchen kocht. Wir haben uns vorher hingesetzt und genau durchgerechnet, wie hoch der Energiebedarf bei den Demonstranten liegt, damit es ein sehr ausgewogenes Essen wird. Genug Kohlenhydrate, damit auch genug Energie da ist, um zum Beispiel von Garmisch bis zum Schloss zu laufen. Das sind circa 15 Kilometer. Da braucht man schon ziemlich viel Energie.
Insgesamt gibt es fünf verschiedene Kochgruppen. In unserer sind wir 30 bis 40 Köchinnen und Köche. Zusammen mit den anderen wollen wir 1000 bis 3000 Demonstranten versorgen, auch auf den Aktionen draußen.
Wir kochen vegan, aus politischen Gründen und weil da jeder mitessen kann. Außerdem versuchen wir, alles in Bioqualität zu besorgen und haben den Anspruch regional einzukaufen. Zumindest da, wo es möglich ist.

Der Speiseplan ist mittlerweile komplett vorbereitet. Samstagabend gibt es zum Beispiel bei uns Couscous in Erdnusssoße mit Dunstgemüse und angebratenen Kichererbsen. Das sind dann 180 Kilogramm Couscous, 500 Kilogramm Gemüse und 20 Kilogramm Kichererbsen. Das Abendessen bereiten wir direkt nach dem Mittagessen vor, eigentlich kochen wir die ganze Zeit, teilweise auch nachts. Dabei verwenden wir elf bis 16 Hockerkocher mit 7.5 Kilowatt pro Topf. Das sind ziemlich große Töpfe, bei uns fangen die ab 80Liter an. Der größte fasst 240 Liter. Für den Kaffee morgens haben wir aktuell 200 Kilogramm auf Lager. Das reicht vermutlich nicht, dann müssen wir nachbestellen.“
Die richtigen Mitstreiter finden
Alma,24: „Vor der Abfahrt nach Elmau treffen wir uns noch mal mit ein paar Leuten in unserer Küche. Wir wollen gemeinsam die neuesten Pressemitteilungen lesen, um uns zu informieren, was jetzt, nachdem das Camp verboten wurde, überhaupt an Infrastruktur vor Ort sein wird. Außerdem wollen wir zusammen den Aktionskonsens lesen, eine Packliste erstellen und überlegen, wie wir am besten hin- und zurück kommen.
Ich persönlich möchte dabei auch gerne ansprechen, was unser persönlicher Aktionskonsens ist, also: welchen Risiken wir bereit sind, uns auszusetzen. Zum Beispiel ist es wichtig zu klären, inwieweit das Risiko einer Festnahme tragbar ist, weil man da ja alle seine Daten abgeben muss.

Manche Menschen stecken allerdings in Lebenssituationen, in denen das das denkbar Ungünstigste ist, was ihnen passieren kann. Es ist aber auch prinzipiell gut zu wissen, für wie belastbar wir uns selbst einschätzen. Für manche mag es eine blöde Vorstellung sein, 24 Stunden auf einer Blockade zu sitzen, dann müssen wir überlegen, wie wir damit umgehen.
Wir sollten auch klären, wer welche Krankheiten hat. Ich trage Kontaktlinsen und wenn ich eine verliere, bin ich blind. Wenn man eine Ladung Pfefferspray abbekommt, ist man natürlich sowieso außer Gefecht gesetzt, aber ich bin dann wirklich handlungsunfähig. Das müssen die Leute wissen, die dort mit mir rumlaufen.
Ich denke, es ist schon gut, sich dann auch in kleineren Bezugsgruppen von drei oder vier Leuten zusammenzufinden, die dann bei den Aktionen besonders aufeinander achten und versuchen, räumlich zusammen zu bleiben. Am schönsten ist das wahrscheinlich mit Leuten, die sich schon gut kennen und wissen, wie sie zusammen funktionieren. Weil wir uns, denke ich, schon auf eine ungemütliche Situation einstellen müssen.“
Das entschied ein New Yorker Gericht, wie unter anderem die Finanznachrichtenagentur Bloomberg aus dem Gerichtssaal berichtete. Über "Silk Road" wurden über Internet Drogen, Hacker-Software und gefälschte Ausweisdokumente verkauft. Die Plattform soll aber auch für illegale Aktivitäten wie Geldwäsche eingesetzt worden sein. All das waren Anklagepunkte gegen den 31-jährigen Ulbricht.

Er wurde auch dazu verdonnert, 184 Millionen Dollar zurückzuzahlen. Der Betrag soll unter anderem durch den Verkauf beschlagnahmter Bestände der Digitalwährung Bitcoin ausgefüllt werden. Eine Verkürzung der lebenslangen Haftstrafe ist grundsätzlich nicht vorgesehen. Ulbrichts Anwalt stellte eine Berufung in Aussicht.Ulbricht war bereits im Februar schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen sahen es als erwiesen an, dass er unter dem Decknamen "Dread Pirate Roberts" die illegale Plattform steuerte. Die Ermittler schätzten zunächst, dass über "Silk Road" illegale Drogengeschäfte im Volumen von rund 1,2 Milliarden Dollar abgewickelt worden waren. Später wurde der erwiesene Betrag in dem Verfahren auf rund 200 Millionen Dollar reduziert. Ulbricht profitierte mit einer Gebühr von üblicherweise rund zehn Prozent von den Geschäften auf der Plattform.

Rodyk draugams

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2017-06-01 parašė oowerusern

Fest steht bereits, dass die Frankfurter ihr erstes Trainingslager Anfang Juli von Norderney nach Österreich verlegen werden. Ansonsten bleibt vieles beim Alten, so auch die Crew an Vehs Seite und seine Wertschätzung im Verein. "Wir freuen uns sehr, dass er zum zweiten Mal bei uns antritt", sagte Vorstandschef Heribert Bruchhagen und verriet: "Auf das Gehalt haben wir uns innerhalb von zwei Sekunden geeinigt."Wie ernst es Veh mit der Eintracht ist, dokumentiert auch die Tatsache, dass er entgegen seiner alten Gepflogenheit auf Wunsch des Vereins einen Zweijahresvertrag unterschrieb. "Ohne Ausstiegsklausel", wie er nachdrücklich betonte. Die Skeptiker im Umfeld, die ihm seinen Abgang vor einem Jahr noch übelnehmen, will er durch harte und gute Arbeit überzeugen. "Ich werde versuchen, das Vertrauen zurückzugewinnen."Ein Amt im Vorstand der Hessen ist derzeit kein Thema für ihn. "Als Bundesligatrainer kann man nicht planen, in ein oder zwei Jahren einen anderen Job zu übernehmen. Es ist nicht angedacht, dass ich einen anderen Posten antrete", sagte Veh zu den hartnäckigen Gerüchten, er könnte den 2016 aus dem Amt scheidenden Eintracht-Boss Bruchhagen beerben. "Das wäre ein totaler Einschnitt, denn das würde das Ende meiner Trainerlaufbahn bedeuten. So weit bin ich noch nicht. Ich lebe von Emotionen und stehe lieber auf dem Trainingsplatz", beteuerte Veh. Am 1. Juli, wenn die Eintracht ihre Saisonvorbereitung startet, wird es wieder so weit sein.

Karlsruhe (dpa/tmn) - Die Bundesregierung, die sich gerade auf die Nationale Konferenz Elektromobilität (15. und 16. Juni) vorbereitet, will mindestens eine Million E-Autos bis 2020 auf deutsche Straßen bringen. Utopisch, meinen viele - denn bisher sind die Zahlen nicht einmal sechsstellig. Wichtiges dazu im Überblick:Vorteile: Hauptvorteil der steckdosentauglichen Autos ist, dass sie besonders umweltfreundlich sind. Denn reine E-Autos stoßen beim Fahren weder Schadstoffe noch klimaschädliche Treibhausgase aus, und die Motoren machen deutlich weniger Lärm. Der Bundesregierung schwebt außerdem vor, die Batterien in den Autos als mobile Speicher für Sonnen- und Windenergie zu nutzen: Bei Spitzen im Netz könnten sie den überschüssigen Strom aufnehmen, bei Bedarf dann ans Netz zurückgeben.Probleme: Bisher hakt es vor allem am Preis und an der Alltagstauglichkeit. Die Batterien und kleineren Stückzahlen machen E-Autos noch um einiges teurer als herkömmliche Verbrenner. Außerdem können die Batterien noch lange nicht so viel Energie speichern wie ein gefüllter Tank, je nach Modell kommt man 100 bis 200 Kilometer weit. Zum "Stromtanken" unterwegs fehlt es auch noch an einem lückenlosen Netz von Schnellladesäulen.

Fördermaßnahmen: Für E-Autos gibt es Steuervergünstigungen. Außerdem ist gerade das Elektromobilitätsgesetz in Kraft getreten. Damit können Kommunen künftig entscheiden, ob sie E-Autos besonders unterstützen wollen, indem diese etwa kostenlos parken oder auf Busspuren fahren dürfen. Bis 2017 wurden rund 400 neue Schnellladesäulen an Autobahn-Raststätten angekündigt.Verkaufszahlen: Zum Jahresanfang zählte der Verband der Automobilindustrie (VDA) rund 25 300 zugelassene Elektroautos - eigentlich hatten es zu diesem Zeitpunkt schon 100 000 sein sollen. Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen kommt daher in einer Marktanalyse zu dem Schluss, dass "das Experiment "Elektroauto" in Deutschland gescheitert" sei. Auch bei sogenannten Plug-In-Hybriden stocke die Entwicklung. Das Elektroauto könnte demnach ein Exot auf Deutschlands Straßen bleiben. Wer dennoch mit dem Gedanken spielt, ein E-Auto zu kaufen, sollte einige einige Aspekte beachten.Kaufpreis: Im Vergleich zu Diesel- und Benzinfahrzeugen sind Elektro-Pkw vergleichsweise kostspielig. Der e-Golf von Volkswagen zum Beispiel ist etwa doppelt so teuer wie der klassische Golf. Aber wer viel fährt, kann den hohen Kaufpreis kompensieren, erklärt Martin Wietschel vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI). Die Betriebs- und Unterhaltskosten sind beim Elektroauto geringer. Die Strom-Betankung für 100 Kilometer kostet in der Regel nur wenige Euro.

Garantie der Batterie: Die Batterie ist das wichtigste Bauteil im E-Auto. Von ihrer Haltbarkeit hängt die Langlebigkeit des Fahrzeugs ab. Ein seriöser Anbieter gibt laut Wietschel eine Garantie auf den Stromspeicher. Etwa 150 000 Kilometer sollte der Akku halten, damit keine neuen Kosten durch einen Batteriewechsel entstehen.Lange Probefahren: "Die meisten, die das erste Mal in einem Elektroauto sitzen, sind begeistert", sagt Wietschel. Doch der erste Eindruck kann täuschen. Die geringe Reichweite und das veränderte Fahrgefühl muss Autofahrern auf Dauer liegen. Am besten ist, man fährt das Auto mehrere Tage zur Probe, um einen nachhaltigen Eindruck zu gewinnen.Lademöglichkeiten prüfen: Wer zu Hause einen Strommix bezieht, sollte auf Ökostrom umstellen. Wenn das Elektroauto nicht nur während der Fahrt, sondern auch beim Laden keine Emissionen produzieren soll, muss der Strom grün sein. Daneben sollte ein Fachmann die Standfestigkeit der Leitungen überprüfen. Üblicherweise kann der Akku über die heimische Steckdose aufgeladen werden.Eigene Bedürfnisse kennen: Wer lange Strecken mit dem Auto liebt, sollte kein Elektrofahrzeug kaufen. Die Reichweite pro Aufladung liegt in der Regel zwischen 80 bis 150 Kilometern. Wer häufig kurze Strecken fährt, kann auf das E-Auto setzen und auf Dauer Kosten sparen. Wenig Wert sollte man allerdings auf Geräumigkeit im Wagen legen.

Begrenzte Auswahl: Bis Ende 2014 waren 17 deutsche E-Auto-Modelle auf dem Markt. Entsprechend begrenzt ist das Angebot an Autohäusern, die Elektroautos verkaufen. Interessenten sollten sich frühzeitig im Internet über Modelle informieren oder mit einem Händler Kontakt treten. Wer direkt in den Verkaufsraum geht, sucht E-Autos meist vergeblich.Hannover (dpa/tmn) - Kabelloses Laden ist praktisch und lässt sich für die meisten populären Smartphones etwa per Ladehülle sogar nachrüsten. Für diese Variante muss man allerdings mehr Zeit einplanen.Im Vergleich zum Laden mit Kabel dauert die strippenfreie Variante, bei der das Handy einfach auf die Oberfläche einer kleinen Ladestation gelegt wird, aber um etwa 50 Prozent länger, berichtet die Zeitschrift "c’t" (Ausgabe 14/15).

So kann es unter Umständen über eine Stunde länger dauern, bis der Akku wieder voll aufgeladen ist. Der geringere Wirkungsgrad stellt wohl kein Problem dar, wenn das Gerät über Nacht geladen wird. Wer allerdings auf dem Sprung ist und das Smartphone ohnehin schon wieder nach kurzer Zeit von der Steckdose trennt, greift den Experten zufolge besser zum bewährten Ladekabel.Ein weiterer Nachteil beim Laden ohne Kabel ist, dass das Handy während des Ladeprozesses nur eingeschränkt nutzbar ist, weil es ruhig liegen bleiben muss, so die Experten. In der Praxis kann sich das als besonders störend herausstellen, weil man normalerweise tagsüber auch dann immer wieder zum Handy greift, wenn es lädt.Angesichts der beiden Nachteile sei kabelloses Laden "eher etwas für Ästheten, die ihre Wohnung oder den Arbeitsbereich frei von Kabeln halten möchten", urteilen die Experten. So bieten auch die auf dem Markt erhältlichen Kabellos-Ladestationen oft ein gutes Design, etwa als kleines Kissen, schicke Holzscheibe oder auch als Ladegerät in Stein-Optik. Zudem gibt es Ladegeräte, die man fast unsichtbar in Möbel einbauen kann.Beim kabellosen Laden wird die Energie zwischen Mobilgerät und Ladegerät über elektromagnetische Induktion übertragen. Dazu befindet sich in beiden Geräten jeweils eine hauchdünne Spule. Auf dem Markt gibt es verschiedene Standards für kabelloses Laden. In aller Regel kommt bei Mobilgeräten aber der Qi-Standard zum Einsatz.

Berlin (dpa/tmn) - Wer sich einen Rechner zulegen möchte, fragt sich vielleicht, ob es wirklich ein neues Gerät sein muss. Sind gebrauchte Rechner eine Alternative, gerade wenn das Budget gering ist? Oder wenn nach einem Totalverlust erst mal ganz schnell ein Ersatz her muss? Die Antwort: Abwägungssache.Der Kauf gebrauchter PCs oder Notebooks ist für alle interessant, die nicht zwingend den neuesten Stand der Technik benötigen - aber auch nicht um jeden Preis, berichtet das "c’t"-Magazin: Eine höhere Ausgabe als 180 bis 200 Euro lohne sich für einen Gebraucht-PC ohne besondere Ausstattung nicht. Denn ein neuer PC inklusive Windows 8.1 mit Bing sei schon ab 250 Euro zu haben: "Er dürfte drei Jahre lang für einfache Büroaufgaben und zum Websurfen reichen."Wer sich für einen Gebraucht-PC entscheidet, sollte zunächst auf den Prozessor achten. Für Office reicht der "c’t" zufolge ein flotter Doppelkernprozessor. Meiden sollte man den veralteten Core 2 Quad und Core 2 Duos mit weniger als 2,4 Gigahertz. Grundsätzlich seien auch für Büroanforderungen 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) ratsam - der ist günstig nachrüstbar. Geräte mit altem DDR2-SDRAM-Speicher sollte man meiden. Und mit einer 120 Gigabyte (GB) großen SSD für 60 Euro verpasst man dem Gebraucht-Rechner einen Leistungsschub.

"Bei Laptops lohnt es sich in der Regel eher als bei Desktop-Rechnern, auf ein gebrauchtes Gerät zu setzen", meint Falko Hansen vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Für Gamer könne es aber interessant sein, auf einen gebrauchten Desktop-PC mit der High-End-Grafikkarte der vorherigen Generation zu setzen. "Allerdings ist hier das Angebot nicht so umfangreich, da die Gebrauchtgeräte häufig aus Leasingverträgen von Firmen stammen", sagt Hansen.Bei Notebooks ist ein Gebrauchtkauf noch mehr Abwägungssache als bei Desktop-PCs: Interessante Notebook-Gebrauchtpreise fanden die "c’t"-Experten vor allem bei schnelleren Geräten mit einem Intel Core i5 der ersten oder zweiten Gneration: "Um 250 Euro gibt es Business Notebooks mit 12 bis 14 Zoll, praxistauglichen 4 Gigabyte Speicher und Platten ab 160 Gigabyte." Diese ehemaligen Topmodelle rechnen den Angaben nach mindestens doppelt so schnell wie neue Notebooks mit Atom-Prozessor für um die 200 Euro. Diese seien dafür oft extrem leicht - und haben im Gegensatz zu Gebrauchtgeräten einen neuen Akku.Bei Gebraucht-Notebooks muss man oft Abstriche bei der Auflösung machen. Meist erst ab 400 Euro gehe es über 1280 mal 800 Pixel hinaus, so die "c’t". Auf der anderen Seite gebe es schon für 600 Euro neue Full-HD-13-Zöller mit SSD, die nur anderthalb Kilo wiegen.

Außerdem sollte man bedenken: "Je älter ein Notebook oder ein PC, desto höher ist die Chance, dass die Abnutzung von Tastatur beziehungsweise Touchpad, oder die Verschmutzung von Lüftern negativ ins Gewicht fällt", warnt Florian Holzbauer von der "Chip". Der Gesamtzustand sei im Zweifel wichtiger als das Alter. Gibt es Gehäuserisse, fehlende Tasten oder tote Pixel? "Solche Fehler, die der Verkäufer nennen sollte, reduzieren den Wert eines Gerätes viel stärker als ein vermeintlich alter Prozessor", sagt Holzbauer.Während ein Office-Rechner gut und gerne fünf Jahre auf dem Buckel haben darf, gelte bei Gaming-PCs eine Zweijahresgrenze. "Älter sollte ein Gerät nicht sein, um auch alle aktuellen PC-Spiele noch bei ansprechender Grafikqualität spielen zu können", rät der Experte."Gebrauchte Rechner finden sich auf Online-Marktplätzen wie Ebay, dem Amazon Marketplace, aber auch in klassischen Onlineshops, wo Gebrauchtware wie Kundenrücksendungen oft als B-Ware oder per Sale günstiger verkauft werden", erklärt Holzbauer. Es gibt inzwischen auch viele Wiederaufbereiter, die gebrauchte Rechner aus Unternehmen teils mit neuen Komponenten und Windows-Lizenzen für den Verkauf aufrüsten. Selbst beim PC-Laden um die Ecke kann man fündig werden. Händler checken die Ware im Allgemeinen auf Fehler und geben ein oder zwei Jahre Gewährleistung.

Rodyk draugams